Erich Loest, geboren 1926 in Mittweida (Sachsen), seit 1950 freischaffender Schriftsteller, 1957 aus politischen Gründen verhaftet und zu einer siebenjährigen Zuchthausstrafe verurteilt. 1981 verließ er die DDR. 1989 gründete er mit seinem Sohn den Linden-Verlag. Er lebt heute wieder in Leipzig.
10 Bücher
Erich Loest
Durch die Erde ein Riss
Wer wissen will, was die DDR wirklich war, der lese die Autobiographie eines deutschen Schriftstellers, der alles ganz hautnah erlebt hat.
Erich Loest
Durch die Erde ein Riss
dtv eBook
Wer wissen will, was die DDR wirklich war, der lese die Autobiographie eines deutschen Schriftstellers, der alles ganz hautnah erlebt hat.
Erich Loest
Der elfte Mann
Die Qual der Wahl. Ein Fußballroman. Ein Studentenroman. Ein Liebesroman.
Erich Loest
Es geht seinen Gang oder Mühen in unserer Ebene
Ein Mann verweigert sich dem Leistungsdruck von Gesellschaft und Familie: eine faszinierende Geschichte aus dem sozialistischen Alltag.
Erich Loest
Jungen die übrigblieben
Erich Loest zum 80. Geburtstag (24.02.1926): Sein Romandebüt.
Erich Loest
Nikolaikirche
Der Vater Polizeigeneral, die Tochter fliegt aus der SED, ihr Bruder, Stasi-Offizier, warnt sie, sich mit den »Friedensschwestern«im Umfeld der Nikolaikirche...
Erich Loest
Reichsgericht
Stephan Hellker, Historiker an der Universität Leipzig, gelingt es sensationellerweise, mit Carl von Ossietzky Kontakt im Internet aufzunehmen. Mit dieser Nachricht konfrontiert...
Erich Loest
Sommergewitter
Ein mitreißender Roman über ganz normale Menschen, die Geschichte machen
Erich Loest
Völkerschlachtdenkmal
Vom Staatssicherheitsdienst wird ein Mann verhaftet. Sein Beruf: Wärter des Völkerschlachtdenkmals in Leipzig. Sein Vergehen: versuchte Sprengung desselben. Was der...
Erich Loest
Wälder, weit wie das Meer
Eigenwillige und eindrucksstarke Reisen nach drinnen und draußen, fernab jedes Pauschal-Tourismus.