Inge Deutschkron, geboren 1922 in Finsterwalde, ist Journalistin. Sie erwarb 1966 die israelische Staatsbürgerschaft und lebt seit 1972 abwechselnd in Israel und Deutschland. 1994 wurde sie mit dem Moses-Mendelssohn-Preis ausgezeichnet. Autorin von ›Ich trug den gelben Stern‹.
Am 29.11.2002 wurde Inge Deutschkron hat vom Berliner Senat die
Rahel-Varnhagen-von-Ense-Medaille für ihre Arbeit mit Jugendlichen überreicht. Buchmarkt online: »Mit der undotierten Auszeichnung ehrt die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Zusammenarbeit mit der Stiftung Preußische Seehandlung Persönlichkeiten, die sich um das literarische Leben in Berlin verdient gemacht haben.«
3 Bücher
Inge Deutschkron
Ich trug den gelben Stern
Ein Leben in Illegalität und mit fremder Identität: Was es für Inge Deutschkron hieß, im Dritten Reich ein jüdisches Kind zu sein.
Inge Deutschkron
Ich trug den gelben Stern, und was kam danach?
dtv Hardcover
Gesamtausgabe von ›Ich trug den gelben Stern‹ und ›Mein Leben nach dem Überleben‹: aus dem Deutschland der Kriegs- und Nachkriegszeit.
Inge Deutschkron
Mein Leben nach dem Überleben
Inge Deutschkron erzählt von ihrem Leben nach 1945 bis zum Beginn der neunziger Jahre.