Joseph Freiherr von Eichendorff wurde am 10. März 1788 auf Schloss Lubowitz in Oberschlesien geboren. Der Sohn eines preußischen Offiziers und Landedelmanns genoss eine aristokratisch-katholische Erziehung durch einen geistlichen Hauslehrer. Während seines Studiums der Rechtswissenschaften und der Philosophie in Halle kam er mit den romantischen Dichtungen von Novalis u.a. in Berührung. Noch vor Abschluss des Studiums wanderte er durch Deutschland und reiste nach Paris, wobei er 1808 in Heidelberg Arnim und Brentano begegnete und in Berlin Fichtes Vorlesungen hörte. Nach 1816 war Eichendorff im preußischen Staatsdienst tätig, ließ sich aber 1844 aufgrund konfessionell bedingter Meinungsverschiedenheiten pensionieren. Der bedeutendste Dichter der deutschen Hochromantik starb am 26. November 1857 in Neiße, Schlesien.
4 Bücher
Joseph von Eichendorff
Aus dem Leben eines Taugenichts
Bibliothek der Erstausgaben
»Können Sie mir nicht sagen, wo der Weg nach Italien geht? ...nach Italien, wo die Pommeranzen wachsen.«
Joseph von Eichendorff
Aus dem Leben eines Taugenichts Novelle
Bibliothek der Erstausgaben
»Können Sie mir nicht sagen, wo der Weg nach Italien geht? ...nach Italien, wo die Pommeranzen wachsen.«
Joseph von Eichendorff
Das Marmorbild
Bibliothek der Erstausgaben
»Der Mond sah seltsam zwischen Wolken hervor, ein stärkerer Wind kräuselte den Weiher in trübe Wellen, das Venusbild, so fürchterlich weiß und regungslos, sah ihn fast ...
Joseph von Eichendorff
Schläft ein Lied in allen Dingen
Dieser Lyrik-Geschenkband zum 150. Todestag Joseph von Eichendorffs lädt dazu ein, sich aufs Neue von des Dichters Zauberwort verführen zu lassen.