Briefe von Madame de Pompadour
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Übersetzt und herausgegeben von Hans Pleschinski
448 Seiten
ISBN 978-3-423-13333-3
Mai 2005
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Madame de Pompadour

Briefe

Aus dem Französischen übersetzt und herausgegeben von Hans Pleschinski

Die Karriere der Tochter eines Armeelieferanten, ihr Aufstieg aus dem Bürgertum zur Geliebten des Königs von Frankreich und zur Gesprächspartnerin von Fürsten und Philosophen ist beispiellos.

Am Anfang war es Voltaire, der ihre Liebesbriefe korrigierte, später befand Madame de Pompadour (1721-1764) über Krieg und Frieden in Europa und pflegte Kontakte mit dem Papst. Am Ende ihrer neunzehnjährigen Herrschaft war der junge Mozart zu Gast in ihrem Pariser Stadthaus, dem Élysée-Palast.

Gestaltungswille und der Drang nach bleibendem Ruhm prägten die Pompadour, die einen Feldherrn wissen ließ: »Ich erröte, wenn Sie weniger Mut haben als ich.« In ihren Briefen entfaltet sich nicht nur ein großer Charakter, sondern auch eine der glänzendsten Epochen Europas. Ihre Korrespondenz führt tödliche Spiele der Macht vor, doch ebenso gibt sie Auskunft über die große Melancholikerin, deren Sehnsucht nach Ruhe sich nie erfüllte.

Hans Pleschinski hat die lange auf deutsch nicht greifbaren Briefe neu übersetzt und durch Zwischentexte zu einem spannenden Lebens- und Epochenbild gestaltet.

Autorenporträt

Madame de Pompadour wurde am 29. Dezember 1721 in Paris geboren. Sie wurde bekannt als die Mätresse Ludwigs XV von Frankreich ...

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