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Der tägliche Kram von Erich Kästner
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224 Seiten
ISBN 978-3-423-11011-2
Lehrerprüfexemplar
Februar 1989
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Erich Kästner

Der tägliche Kram

Texte, die die Nachkriegszeit wiederspiegeln

Chansons, Couplets, Glossen, Kritiken, Attacken, Märchen, Szenen, Tagebuchnotizen, Lieder und journalistische Texte Erich Kästners aus den Jahren 1945-1948.

»Warum rackere ich mich ab, statt, die feingliedrigen Händchen auf dem Rücken verschlungen, ›im Walde so für mich hin‹ zu gehen? Weil es nötig ist, daß jemand den täglichen Kram erledigt, und weil es viel zu wenig Leute gibt, die wollen und können.«

›Der tägliche Kram‹ enthält eine Auswahl aus Kästners Beiträgen für die ›Neue Zeitung‹, den ›Pinguin‹ und die ›Schaubude‹ aus den Jahren 1945 bis 1948: Chansons, Couplets, Glossen, Kritiken, Attacken, Märchen, Szenen, Tagebuchnotizen, Lieder, Aufsätze, Leitartikel, Repliken und Umfragen - Texte, die wiederspiegeln, was Deutschland in den ersten drei Jahren nach seinem Zusammenbruch bewegte.
Autorenporträt

Erich Kästner wurde 1899 in Dresden geboren und starb 1974 in München. Der Schriftsteller, Satiriker, Dramatiker und...

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