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Die Uhr, die nicht tickt von Sarah Diehl
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Arche Literatur Verlag
Hardcover
256 Seiten
ISBN 978-3-7160-2720-2
1. November 2014
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Sarah Diehl

Die Uhr, die nicht tickt

Unverrückbar steht die Front zwischen Müttern und Nicht-Müttern: »Man muss wahnsinnig sein, heute noch Kinder zu kriegen«, hieß es im Januar 2014 in der FAS. Kurz darauf kam die Antwort: »Ruhe, ihr Jammerfrauen! Eure Ausreden zum Kinderkriegen sind narzisstisch und absurd.«
Dabei kann eine Frau heute frei zwischen verschiedenen Lebensmodellen wählen. Dennoch dominiert in unserer Gesellschaft noch immer die Vorstellung, dass potentiell alle Frauen den Kinderwunsch in sich tragen. Kein Kind zu wollen, gilt als unnatürlich, egoistisch oder feige.
Sarah Diehl, Mitte 30 und selbst kinderlos, hat Frauen interviewt, die freiwillig keine Mütter sind. Sie hat erfahren, dass die Gründe vielfältig sind, Egoismus oder Narzissmus gehören nicht dazu. Ihr Buch ist das überfällige Plädoyer für eine vorurteilsfreie und zeitgemäße Einstellung zu Mutterschaft und weiblicher Identität.

MEHR ZUM BUCH
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05.01.2015
Magdalena P.
Was schon einmal grundlegend falsch ist: Der Begriff "kinderlos". Für Frauen, die sich bewusst gegen Kinder entscheiden, sollte es generell "kinderfrei" heißen, da dieser Begriff hier die korrekte Verwendung hat. Menschen, die aus verschiedenen Gründen keine Kinder bekommen können, aber wollen, sind kinderlos. Hier sollte man unterscheiden!
Die Endung "-los" sagt aus, dass etwas Grundlegendes oder Notwendiges fehlt. Deshalb ist die Verwendung vom Begriff "kinderlos" hier schlicht und einfach grundlegend falsch.
Ich sage ja auch nicht: Ich bin "krebslos" oder "schuldenlos" (sondern schuldenfrei) - ebenso geht es bei kinderfreien Frauen darum, dass keine Bürde vorhanden ist - also "kinderfrei"!
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