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Ohne. Ende. Leben. von Libba Bray
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Aus dem Amerikanischen von Siggi Seuß
560 Seiten
Ab 14
ISBN 978-3-423-41057-1
1. Auflage, August 2011
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Libba Bray

Ohne. Ende. Leben.

Ein Roadmovie quer durchs Leben und das ganze Universum

Der 16-jährige Cameron ist nicht gerade der Beliebteste. Seine Gedanken kreisen hauptsächlich um sich selbst, sein armseliges Dasein - und um die hübsche, aber unerreichbare Staci. Das ändert sich, als er unheilbar an Creutzfeldt-Jakob, auch bekannt als Rinderwahnsinn, erkrankt. Seine einzige Hoffnung ist Dulcie, ein Engel mit pinken Haaren und Springerstiefeln, die ihn auf eine Mission schickt: Zusammen mit seinem Krankenhaus-Bettnachbarn soll Cameron den Zeichen folgen, Dr. X finden und das Universum retten. Keine leichte Aufgabe, aber, wie es aussieht, die letzte Chance, geheilt zu werden.

Alles nur ein Traum? Möglich. Trotzdem ist das, was Cameron in den folgenden zwei Wochen erlebt, mehr als in den ganzen 16 Jahren zuvor.

Libba Bray
Autorenporträt

Libba Bray ist die Autorin von mehreren Theaterstücken und einigen Kurzgeschichten. Mit ihrer Trilogie

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Ohne. Ende. Leben.
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Ohne. Ende. Leben.

Libba Bray spricht im Videointerview über ihr wohl schrägstes Buch, gibt 21 Fakten über sich preis, die du so noch nicht kanntest und du kannst Cameron und Gonzos Road Trip nachverfolgen.

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Im Mai ist ›Ohne. Ende. Leben.‹ bei uns Buchtipp der Woche. Jetzt Artikel in unserem Online Magazin lesen.

MEHR ZUM BUCH
Michael Schmitt, Süddeutsche Zeitung
Michael Schmitt, Süddeutsche Zeitung, 01.07.2011
»Ein Roman durchsetzt von packenden Szenen, anrührenden melodramatischen Momenten und pointierten Sätzen, die Siggi Seuss in ein süffiges Deutsch übertragen hat.«
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Michael Schmitt, SZ
Michael Schmitt, SZ, 01.07.2011
»Libba Brays Jugendroman über einen Jungen, der sich in seinen Fieberphansasien eine wilde Welt erobert ›Ohne.Ende.Leben.‹ ist ein Roman voller Widersprüche. Viel zu ausufernd, aber durchsetzt von packenden Szenen, anrührenden melodramatischen Momenten und pointierten Sätzen, die Siggi Seuss in ein süffiges Deutsch übertragen hat.«
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Sabine Melchior, lizzynet.de, 25.05.2011
»[...]Die ganze Geschichte ist sehr gewöhnungsbedürftig und absolut einzigartig [...]. Aber die Figuren sind so schön beschrieben und so verrückt auf ihre Art, dass man sie einfach mögen muss.«
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fantasy-news.com, 14.05.2011
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A. Steinbrecher, Stiftung Lesen, Juni 2011
»Schrill, stellenweise zum Heulen und überwiegend saukomisch. Seit "Per Anhalter durch die Galaxis" hat man sich nur selten so schwindelig gelesen.«
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Anna Maria Pürthner, Leipziger Volkszeitung, 15.06.2011
»Mit ihrem Roman ›Ohne.Ende.Leben.‹ ist es Libba Bray gelungen, das schwierige Thema in ein total schräges Roadmovie zu verpacken.«
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Hubert Herbert, Mainpost online, 26.06.2011
»Am Ende steht die Erkenntnis: Leben heißt lieben. Lieben heißt leben. Trotz ein paar Längen zwischendurch ein schönes Buch, trotz der manchmal drastischen Sprache ein poetisches Buch. Ein Buch für jugendliche Sinnsucher. Und durchaus nicht nur für die.«
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Desirée Kuthe, popkulturschock.wordpress.com, 11. Juni 2011
»[...]einem der zynischsten, witzigsten und kreativsten Bücher, die ich seit langem gelesen habe.«
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»Ein witziger und berührender Roman über die wirklich wichtigen Dinge im Leben.«
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mainpost.de, 18.07.2011
»In ›Ohne. Ende. Leben.‹ finden sich jede Menge schräger Charaktere, skurrile Ideen und unerwarteter Wendungen. Ein verrückter aber unterhaltsamer Road-Trip zwischen Traum, Wahnsinn und Wirklichkeit.«
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Mainpost & Volksblatt, 19.07.2011
»In ›Ohne. Ende. Leben.‹ finden sich jede Menge schräger Charaktere, skurrile Ideen und unerwarteter Wendungen. Ein verrückter, aber unterhaltsamer Road-Trip zwischen Traum, Wahnsinn und Wirklichkeit.«
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Peter Bruker, Schwarzwälder Bote, 22.07.2011
»Ein Roadmovie der literarischen Art. Doch wer derart schrägen Geschichten etwas abgewinnen kann, wird hier bestens bedient. Das Buch ist zum Lachen und zum Heulen, und Autorin Libba Bray ist damit ein Roman gelungen, der auch viele Fragen ganz nebenbei beantwortet.«
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Gustav Gaisbauer, Fantasia 330e, Juli 2011
»›Ohne. Ende. Leben.‹ ist ein völlig ausgeflippter und grenzenlos phantastischer Jugendroman, vor dem selbst der Anhalter durch die Galaxis verblassen muss.«
Pressestimme wurde für eine andere Ausgabe abgegeben.
Erik Schreiber, Der phantastische Bücherbrief, April 2011
»Es ist ein phantastisches Buch, bei dem die Leser mitten im Geschehen sind. ›Ohne. Ende. Leben.‹ ist ein Werk mit Humor, mit Liebe, mit Charme, mit Wahnsinn und einer guten Portion Selbstironie geschrieben[...]«
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Robert Tiesler, Märkische Allgemeine, Willi, 11.01.2012
»Ein philosophisch-abgedrehtes Abenteuer.«
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