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Fermats letzter Satz von Simon Singh
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dtv wissen
Aus dem Englischen von Klaus Fritz
368 Seiten
ISBN 978-3-423-33052-7
15. Auflage, April 2011
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Simon Singh

Fermats letzter Satz

»Dieses Buch ist ein Wunder.«
Süddeutsche Zeitung

Der Satz des Pythagoras: a²+b²=c² steht im Zentrum des Rätsels, um das es hier geht. Diese »Urformel« gilt immer und überall, aber nur in der Zweier-Potenz, mit keiner anderen ganzen Zahl. In den Notizen des französischen Mathematikers Pierre Fermat, der im 17. Jahrhundert lebte, gibt es einen Hinweis, dass er den Beweis für dieses Phänomen gefunden hat. Doch der Beweis selbst ist verschollen.

350 Jahre lang versuchten nun die Mathematiker der nachfolgenden Generationen, diesen Beweis zu führen. Keinem wollte es gelingen, manche trieb das Problem sogar in den Selbstmord. Schließlich wurde ein Preis für die Lösung des Rätsels ausgesetzt. Nun gelang dem britischen Mathematiker Andrew Wiles 1995 der Durchbruch. Simon Singh wiederum gelang es, diese auf den ersten Blick abgelegene Geschichte so zu erzählen, dass niemand und auch kein Mathematikhasser sich ihrer Faszination entziehen kann: Ein Glanzlicht des modernen Wissenschaftsjournalismus! »Dieses Buch ist ein Wunder.« Süddeutsche Zeitung

Autorenporträt

Simon Singh, geboren 1964, studierte Physik und war bis 1997 bei der BBC tätig. Seitdem arbeitet er als freier...

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