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Hundsnächte von Reinhard Jirgl
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528 Seiten
ISBN 978-3-423-12931-2
Dezember 2001
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Reinhard Jirgl

Hundsnächte

Literarische Auseinandersetzung mit der "Wende"

Deutschland Mitte der neunziger Jahre. Im ehemaligen Grenzgebiet liegen die Reste eines schon zu DDR-Zeiten evakuierten Dorfes, das jetzt vollends verschwinden soll. Zu diesem Zweck rückt eine Abrißkolonne an, darunter ein ehemaliger Ingenieur. Vor Ort erfahren die Männer, daß in den Dorfruinen noch jemand haust: ein Mann, seit langem nicht mehr ansprechbar, der aber ununterbrochen schreibt. Eine Nacht bleibt dem Unbekannten noch zum Verschwinden, sonst soll er mit den Ruinen beseitigt werden. Für diese Nacht begibt sich auch der frühere Ingenieur, selbst Einzelgänger und Außenseiter, in die Ruine. Und diese eine Nacht belebt das Niemandsland mit Geschichten.
Autorenporträt

Reinhard Jirgl wurde am 16. Januar 1953 in Berlin (Ost) geboren. Nach einer Lehre als Elektromechaniker studierte er ab 1971 Elektronik...

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09. Juli 2010
Reinhard Jirgl erhält den Georg-Büchner-Preis 2010

Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung verleiht den  Georg-Büchner-Preis 2010 an den Schriftsteller Reinhard Jirgl. In seinem Romanwerk von epischer Fülle und sinnlicher Anschaulichkeit hat der Autor ein eindringliches, oft verstörend suggestives Panorama der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert entfaltet. Die Auszeichnung ist mit 40.000 Euro dotiert.
Der Georg-Büchner-Preis wird Reinhard Jirgl auf der Herbsttagung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung am 23. Oktober 2010 in Darmstadt verliehen.

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