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Originalausgabe
256 Seiten
ISBN 978-3-423-21350-9
März 2012
- Peter Probst
Im Namen des Kreuzes
Ein neuer Fall für den Münchner Privatdetektiv Anton Schwarz
Nach dem tragischen Selbstmord des jungen Priesteramtskandidaten Matthias wird der - besonders bei Jugendlichen - beliebte katholische Pfarrer Heimeran erhängt aufgefunden. Ein Zusammenhang zwischen den beiden Todesfällen liegt nahe - aber welcher? Wie eng war die Beziehung zwischen dem Geistlichen und dem vaterlos aufgewachsenen Jungen? War Heimerans Tod womöglich gar kein Selbstmord? Widerstrebend nimmt Anton Schwarz Ermittlungen auf und gerät in einen Sumpf aus Machtmissbrauch, sexueller Gewalt und Vertuschung, der ihn an seine persönlichen Grenzen bringt. Ein aufwühlender Blick ins Innere der katholischen Kirche, von einem Autor, der weiß, wovon er schreibt.
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Jutta Czeguhn, Süddeutsche Zeitung, 12.03.2012
»Was Peter Schwarz in seinem dritten Fall aus der Reihe ›Schwarz ermittelt‹ zwischen zwei Buchdeckel packt, könnte ihm den Ruf eines Dan Brown aus München-Pasing eintragen, jenem Stadtteil, den er als Schauplatz wählt.«
Susanne Schneider, Andreas Bernard, Süddeutsche Zeitung, SZ Magazin, 18.05.2012
»›DIE ZEIT‹-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo über ›Im Namen des Kreuzes‹ von Peter Probst: ›Ich habe ganz begeistert seinen neuen Roman gelesen.‹«
Brigitte, 30.05.2012
»Wer mit Krimis deutscher Autoren fremdelt, weil viele nur Mittelmaß sind, dem ist Probst wärmstens zu empfehlen: Der Mann kann schreiben, Spannung erzeugen, einen Plot durchplanen – und dieses heikle Thema mit Bedacht und ohne Voyeurismus aufbereiten.«
Süddeutsche Zeitung, Garching, 20.09.2012
»Der renommierte Drehbuchautor Peter Probst ist bekannt dafür, dass er nach aktuellen und gesellschaftlich brisanten Themen für seine Bücher sucht.«
Janina Janka, Münchner Merkur, 16.03.2012
»Peter Probsts "Im Namen des Kreuzes" erweist sich als fein gesponnene psychologische Studie.«
Pierre Karanatsios, COM-ON! Online, 20.03.2012
»Dieser Kriminalroman geht unter die Haut.«
Pierre Karanatsios, COM-ON! Online-Magazin, 10.04.2012
»Anton Schwarz wächst dem Leser schnell ans Herz, er wirkt ehrlich, hat seine Ecken und Kanten, dabei das Herz jedoch auf dem rechten Fleck.«
Tatjana Mehner, Ostthüriger Zeitung, 07.04.2012
»Kaum ist er da, hat man das Gefühl, ohne diesen Schwarz wäre der deutsche Krimimarkt erheblich ärmer.«
Nordlicht, 05.04.2012
»Ein aufwühlender Blick ins Innere der katholischen Kirche, von einem Autor, der weiß, wovon er schreibt.«
Jonny Rieder, IN München, 19.04.-02.05.2012
»Spannend und münchnerisch. Mit einer Portion Grant, ohne Weißwurstklischees. Bitte mehr davon. Aber dalli!«
Neue Rundschau, 13.06.2012
»Ein menschlich spannendes Buch, das schonungslos aufrüttelt.«
Reinhard Berndt, krimi-couch.de, Mai 2012
»Aufrüttelnd, schonungslos und menschlich, spannend – unbedingt lesen und darüber reden.«
Silke Courads, Neue Rundschau, 13.06.2012
»Ein menschlich spannendes Buch, das schonungslos aufrüttelt. Das Finale bringt Dinge zutage, die erschrecken und nachdenklich stimmen.«
Ellen Presser, Jüdisches Leben in Bayern, Dezember 2012
»U-Bahn-Schläger, Amokläufer, Nazis in Nadelstreifen, Missbrauch und sexuelle Gewalt gegen Jugendliche - für Peter Probst gilt: ›Wir schauen nicht genau genug hin.‹ Er tut es mit den Mitteln, die ihm zur Verfügung stehen: Recherchier-Leidenschaft und leichter Feder.«
Schweriner Volkszeitung, 25.02.2012
»Ein Sumpf aus Machtmissbrauch, sexueller Gewalt und Vertuschung erschüttert den hartgesottenen Kriminalisten.«
Hermann, Mai 2012
»Ein aufwühlender Blick ins Innere der katholischen Kirche, von einem Autor, der weiß, wovon er schreibt.«
Detlef Richter, leser-welt.de, 06.09.2012
»Viel Spannung und eine interessante Geschichte - eine perfekte Fortsetzung der Serie um Anton Schwarz.«
Christine Deubler, Lesen bildet - VHS Krumbach, 24.09.2012
»Peter Probst ist ein sehr mutiger Autor.«






















































