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Kreuzigers Tod von Peter Oberdorfer
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Originalausgabe
272 Seiten
ISBN 978-3-423-21065-2
Juni 2008
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Peter Oberdorfer

Kreuzigers Tod

Ein Buch über das Grauen im katholisch-hochalpinen Leben - nichts für Zartbesaitete!

Ein kleines österreichisches Bergdorf in den siebziger Jahren. Franz Kreuziger, der Sohn des früheren Bürgermeisters, wird tot im Wald gefunden - mit einer Axt im Kopf. Eine Verdächtige ist schnell gefunden: Die Mühlbacherin, die behauptet, die Leiche entdeckt zu haben, ist eine verbitterte Frau, deren behindertes Kind in der Nazizeit auf Betreiben des Bürgermeisters Kreuziger »weggeschafft« wurde. Das Kind war am selben Tag geboren worden wie Franz Kreuziger. Ist dies also ein Fall später Rache?, fragt sich der Dorfpolizist. Verdächtig machen sich aber auch der ortsansässige Künstler, der angeblich erst kurz vor der Polizei zufällig am Tatort vorbeikam, jedoch ein aufwendiges Bild der Leiche malte, und der zutiefst fromme und ebenso menschenscheue Pfarrer, der seinen Schäfchen aus dem Weg geht, wo er nur kann, und der trotzdem mehr über den Toten zu wissen scheint als alle anderen Dorfbewohner zusammen ...
Peter Oberdorfer
Autorenporträt
Peter Oberdorfer, geboren 1971 in Innsbruck, studierte Philosophie, Geschichte und Jura in Wien sowie Chinesisch (Mandarin) in Kuala ...
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