McKinsey kommt<br>Molières Tartuffe
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Rolf Hochhuth
McKinsey kommt
Molières Tartuffe

Zwei Theaterstücke
Mit einem Essay von
Gert Ueding
Originalausgabe
160 Seiten

ISBN 978-3-423-13134-6
Euro
SFR 15,90

Lehrerprüfexemplar
4. Auflage, Mai 2004
Rolf Hochhuth

McKinsey kommt
Molières Tartuffe

»Der Mann hat ein Gespür für Themen …« Marcel Reich-Ranicki

Über vier Millionen Arbeitslose in Deutschland. Das ist ein Skandal. Und Rolf Hochhuth gehört nicht zu denen, die wegschauen. Bankvorstände, die zweistellige Millionengehälter einstreichen, Milliardengewinne erzielen und Tausende auf die Straße setzen, sind ihm ein Greuel. Und das sagt er auch. Den Mächtigen, die seine Kritik trifft, ist das sehr peinlich – und ihren feinsinnigen Freunden in der Kulturindustrie natürlich erst recht.

Das Ergebnis solcher Konflikte findet sich in diesem Band: ein kleines Gedicht von 16 Zeilen, ein Schauspiel, das vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe endet, und ein zweites, das an die Zensur zu Zeiten von Molière erinnert.

 
Autorenporträt
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