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Aus dem Französischen von Saskia Bontjes van Beek
Deutsche Erstausgabe
240 Seiten
ISBN 978-3-423-24947-8
Dezember 2012
- Denis Thériault
Mich gibt es nicht
Wer bin ich und wenn ja, wer sind die anderen?
Ozzy, ein begnadeter Graffitikünstler mit einem Faible für das Ägyptische Totenbuch, hat sich mit seiner Clique ein Refugium in einer ehemaligen Keksfabrik geschaffen. In dem maroden Bau am Stadtrand gibt es genug Platz für seine großzügigen Wandmalereien, und auch seine exzentrischen Gefährten können sich hier frei entfalten.
Unangefochtene Anführerin der Clique ist Ozzys Schwester Aude, die erstaunlicherweise in der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen wird. Für Ozzy empfindet sie absolute Liebe, für ihn würde sie alles tun. Als die Sprengung der Fabrik droht, greift sie zu einer radikalen Maßnahme, wird von der Polizei aufgegriffen und in die Psychiatrie eingewiesen.
Die Existenz der Clique steht auf dem Spiel: Ist Aude diejenige, die sie zu sein glaubt?
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17. Mai 2013Nominiert für den Preis der Jungen LeserVier dtv-Bücher sind für den Preis der Jungen Leser 2013 nominiert:
Neben dem Kinderbuch ›Der Ruf des Kulanjango‹ sind die Jugendbücher ›Das dunkle Lied des Todes‹ und ›Torte mit Stäbchen‹ in der Altersgruppe 13/14 Jahre nominiert. Außerdem steht ›Mich gibt es nicht‹ auf der Nominierungsliste für die Altersgruppe 15-19 Jahre.
Am 27. Mai werden die Gewinner bekannt gegeben, die Preisverleihung findet am 20. Juni 2013 statt.
























































