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Mütter und Söhne von Colm Tóibín
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Aus dem Englischen von Ditte und Giovanni Bandini
288 Seiten
ISBN 978-3-423-13928-1
November 2010
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Colm Tóibín

Mütter und Söhne

Weltliteratur aus Irland

Tóibíns Söhne sind Diebe, Priester, Bauern, die Mütter Folksängerinnen, Alkoholikerinnen oder Geschäftsfrauen - sie sind tot oder nicht da, aber sie unterhalten hochkomplizierte Beziehungen zueinander. Familiengeschichten, die von Leere und Verlust handeln. Großartig erfunden, wunderbar geschrieben. Wie ein Schleier legt sich das Erzählen um das Erzählte, durch die Sprache hindurch blicken wir auf die Figuren, ihr Umfeld und ihre Handlungen. Tóibín erzählt von dem, was nicht da ist, und stellt sich vor, was da, wo nichts ist, geschehen könnte.

Autorenporträt
Colm Toíbín, 1955 in Irland geboren, veröffentlichte mehrere Sachbücher. Sein erster Roman "Der Süden" (dt. 1994) wurde von der...
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