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Aus dem Englischen übersetzt von Hansjörg Schertenleib
Deutsche Erstausgabe
340 Seiten
ISBN 978-3-423-24941-6
Dezember 2012
- Eoin McNamee
Requiem
Ein Requiem für Unschuld und Unglück
Robert McGladdery, der letzte Mann, der 1961 in Nordirland gehängt wurde, war angeklagt des Mordes an einer Neunzehnjährigen. Er beteuerte seine Unschuld, bis er überraschend, am Abend vor seiner Hinrichtung, ein Geständnis ablegte. Ein Geständnis, dessen Wahrhaftigkeit bis heute zweifelhaft ist. McNamee spürt einem Geschehen nach, das nie eindeutig geklärt wurde. Sein Interesse gilt ebenso der Aufdeckung eines spektakulären Justizirrtums wie der Anatomie einer Gesellschaft, die einen solchen Irrtum erst möglich macht. Halb Fallstudie, halb Fiktion, ist dies eine Expedition in ein menschliches und soziales Drama. Nordirland, ein dunkler Planet, Brachland einer verlorenen Gesellschaft, die dem Filz in Verwaltung, Justiz, Regierung und Klerus nichts entgegenzusetzen weiß.
»Ein düsteres Schattenspiel - hypnotisierend in seiner tragischen Unausweichlichkeit.« Val McDermid
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Im November 2012 wird ›Requiem‹ auf vorablesen.de präsentiert. Lesen Sie jetzt die Eindrücke und Rezensionen von anderen Lesern auf vorablesen.de.
Lesen Sie ein Interview mit Eoin McNamme zu ›Requiem‹ in unserem Online-Magazin.


























































