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So nicht, Europa! von Jochen Bittner
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Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe
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Originalausgabe
288 Seiten
ISBN 978-3-423-24909-6
2. Auflage, Juli 2011
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Jochen Bittner

So nicht, Europa!

Mit einem Vorwort von Helmut Schmidt

Erweiterte Neuausgabe

Die Europäische Union ist mächtiger als je zuvor. Zugleich ist sie bei ihren Bürgern so unbeliebt wie nie. Brüssel gilt als Synonym für eine Kaste anonymer Apparatschiks, die sich wenig um Volkes Meinung scheren. Die Stichworte "Eurokrise" und der dazugehörige "Euro-Rettungsschirm" verbessern die Stimmung nicht gerade. Aber warum fällt das Urteil der EU-Bürger gegenüber ihrer Union eigentlich so schlecht aus? Denn immerhin hat die EU doch auch viel Gutes gebracht. Jochen Bittner hatte als Brüsseler Europa- und Nato-Korrespondent der 'ZEIT' Gelegenheit, die EU gründlich unter die Lupe zu nehmen, von innen und außen. In seinem Buch ›So nicht, Europa!‹ lautet das Fazit über die Schieflage Europas:

1. Die EU regelt Kleines zu groß und Großes zu klein

2. Die EU regelt Weiches zu hart und Hartes zu weich

3. Die EU bewegt sich oben zu schnell und unten zu langsam

Helmut Schmidt über ›So nicht, Europa!‹



Bittners luzide Analyse in ›So nicht, Europa!‹ findet auch bei Altkanzler Helmut Schmidt lobende Anerkennung: "Das Buch von Jochen Bittner leistet einen Beitrag, das heutige Europa besser zu verstehen".

Für viele Europäer ist die EU eine Art Raumschiff: ziemlich abgehoben, schwer durchschaubar, und gegebenenfalls lästig, wenn es sich mal wieder herabsenkt und merkwürdige Signale in Form von neuen Regelungen sendet, z. B. einem Glühbirnenverbot. Auch Botschaften wie die zu den äußerst wichtigen "Hilfspaketen" für Griechenland, Spanien und Portugal erscheinen als 'von oben' verordnet und kommen bei vielen EU-Bürgern nicht gut an. Die Anonymität der europäischen Institutionen wird zum Problem: Nicht mal der Volkszorn findet ein Zielobjekt. Das ist nicht herzerwärmend. So spricht Jochen Bittner aus, was viele schon lange denken: ›So nicht, Europa!‹

Warum wächst und gedeiht das Image-Problem der EU? Jochen Bittner hat das "Raumschiff Europa" eingehend analysiert und legt mit ›So nicht, Europa!‹ eine Bestandsaufnahme vor.

Aktualisierte Neuausgabe, u. a. ergänzt durch ein neues Kapitel zur Nordafrikapolitik



Die Neuausgabe wurde auf den aktuellsten Stand gebracht und um ein neues Kapitel zur Nordafrikapolitik der EU, sowie um ein Vorwort von Altbundeskanzler Helmut Schmidt erweitert.

»Das Buch von Jochen Bittner (…) wird helfen, die Unzufriedenheit, die Unzufriedenheit der Menschen mit dem gegenwärtigen Zustand Europas abzubauen.« ( Altkanzler Helmut Schmidt in seinem Vorwort zu ›So nicht, Europa!‹ )

»Als intimer Kenner der Brüsseler Szene hat Jochen Bittner seinen Finger auf Schwachstellen der heutigen Europäischen Union gelegt.« ( Süddeutsche Zeitung)

»Kenntnisreich schildert er das Innenleben der EU, das er seit vielen Jahren beobachtet. Teile seines Buches, etwa über die Finanzkrise, werden zu einem fesselnden Krimi. Bittner verfällt bei all seiner Kritik nicht in den klischeehaft nörgelnden Ton der Europaskeptiker. Er leidet vielmehr an der jetzigen Verfasstheit der EU ...« ( Die Welt)

Jochen Bittner
Autorenporträt

Jochen Bittner, Dr. iur., geboren 1973, studierte Jura und Philosophie, ist seit 2001 Politischer Redakteur bei der ZEIT und war...

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