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Klappenbroschur
Originalausgabe
240 Seiten
ISBN 978-3-423-13981-6
Lehrerprüfexemplar
April 2011
- Tanja Langer
Wir sehn uns wieder in der Ewigkeit
»... die Wahrheit ist, dass mir auf Erden nicht zu helfen war.« Heinrich von Kleist in seinem letzten Brief an seine Halbschwester Ulrike
Am 21. November 1811 erschoss Heinrich von Kleist am Kleinen Wannsee zuerst Henriette Vogel und dann sich selbst. Tanja Langer erzählt, was in der Nacht vor dem Selbstmord passiert sein könnte. Heinrich und Henriette übernachteten im Gasthaus der Familie Stimming direkt am Wannsee. Was machen zwei Menschen, die eine besondere Beziehung verbindet, in den letzten Stunden ihres Lebens?
Sie wohnten Tür an Tür, schrieben ihre letzten Briefe, Heinrich reinigte die Pistolen. Eindringlich lässt Tanja Langer das Geflecht aus Lebens(un-)möglichkeiten, Freundschaften und Verletzungen aufscheinen, das die beiden in ihren Freitod führte.
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Im Rahmen einer Kleist-Veranstaltung, live aus der Kulturscheune »Mutter Fourage«, sendete DeutschlandRadio ein Gespräch mit Tanja Langer. Hier nachzuhören.
Auf dem Internetauftritt des RBB Kulturradios können Sie jetzt ein 20-minütiges Gespräch von Jürgen Gressel-Hichert mit Tanja Langer über ihre Kleisterzählung ›Wir sehn uns wieder in der Ewigkeit‹ und ihr mobiles Erzähl- und Musiktheater hören.
Tanja Langer war auf der Leipziger zu Gast auf dem Blauen Sofa von ZDF aspekte, DeutschlandRadio Kultur und Club Bertelsmann. Hier können Sie den Beitrag in voller Länge sehen.
Um Weiteres über diesen Titel zu erfahren, lesen Sie den Artikel von Lektor Günther Opitz in unserem Online-Magazin.




























