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Aus dem Französischen von Nathalie Mälzer-Semlinger
160 Seiten
ISBN 978-3-423-14049-2
in Vorbereitung
Zurzeit (noch) nicht lieferbar. Alle Angaben ohne Gewähr.
- Jean-Louis Fournier
Wo fahren wir hin, Papa?
Wer hat schon die Kinder, die er sich erträumt hat?
Wie gerne hätte der Vater seinen Söhnen ›Tim und Struppi‹ geschenkt - aber leider können sie nicht lesen. Wie gerne wäre er mit ihnen auf Berge gestiegen, hätte mit ihnen Musik gemacht, hätte mit ihnen Volleyball gespielt - aber leider können sie immer nur mit Holzklötzchen spielen. Thomas und Mathieu sind behindert und waren nie das, was sich der Vater gewünscht hätte: normale Kinder. Pointiert und mit überraschendem Witz schildert Fournier das Leben mit seinen Söhnen, die zu lieben nicht leicht war. Für die beiden wäre eine Engelsgeduld nötig gewesen, doch Fournier, so bekennt er offen, war kein Engel.
»Man sollte dieses Buch nicht nacherzählen. Das würde ihm nicht gerecht werden. Der Einzige, der die richtigen Worte für diese Geschichte finden kann, ist Jean-Louis Fournier.« Le Monde
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«Wir brauchten uns nicht den Kopf zu zerbrechen, was einmal aus euch werden würde, denn daran gab es schon bald keinen Zweifel: nichts.» Der Humorist Jean-Louis Fournier schreibt rührend komisch und erschütternd offen über seine beiden behinderten Söhne. Zum Artikel im Online-Magazin






























