Frei Schnauze – 11 Tipps für eine bessere Erholung
Geschrieben am: 30-07-2010 | Abgelegt in: Büro-Alltag
Sie sind ein Freund von effektivem Arbeiten? Richtig so. Zeitverschwendung im Job ist schließlich einer der zielsichersten Karrierekiller. Wie aber sieht es mit effektivem Nicht-Arbeiten aus, beherrschen Sie das auch? Oder vergeuden Sie einen Großteil Ihrer wertvollen Freizeit damit, in Gedanken Projekte im Job vorauszuplanen und ach so notwendige Alltagspflichten zu erfüllen?
Schluss damit! Ob Wochenende, Urlaubs- oder Brückentag – machen Sie es richtig und füllen Sie mal wieder die hauseigenen Energiereserven auf. Falls Sie schon so tief im 24/7-Arbeitsdenken festsitzen, dass Sie das richtige Ausspannen bereits seit Jahren verlernt haben: Keine Panik! Denn pünktlich zum Wochenende liefern wir Ihnen einige Anregungen, wie die Freizeit zum wirklich reinen Vergnügen wird. Und da wir effektiv gearbeitet haben, erwarten Sie nicht bloß mickrige zehn, sondern gleich…
11 Tipps für einen volleren Akku
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Internetverbindung kappen. Eine absolute Grundvoraussetzung für erholsame Freizeit. Das Netz verleitet viel zu oft dazu, E-Mails, Statusmeldungen und RSS-Feeds zu checken – so können Sie das Ausspannen vergessen! |
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Freunde treffen. Klar, das tut man häufig – aber an Werktagen hat man einfach viel zu wenig gemeinsame Zeit. Suchen Sie sich Ihren meistgestressten Kumpel oder die ausgelaugteste Freundin, und planen Sie einen gemeinsamen faulen Tag. |
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Hobbys rauskramen. Früher haben Sie öfter Gitarre gespielt als Hendrix, heute nur noch ab und zu. Die Carrerabahn verstaubt im Keller, die Singstimme ist eingerostet. Wieso bloß? Kramen Sie in alten Leidenschaften, und haben Sie neuen Spaß daran! |
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Hobbys entdecken. Wollten Sie schon immer mal etwas ausprobieren, hatten aber nicht die Zeit? Heute ist der Tag dafür! Malen Sie ein Ölgemälde, joggen Sie, kochen Sie. Was Sie tun, ist fast egal – Hauptsache, Sie tun es mit Freude. |
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Heimkino eröffnen. Jeder führt doch im Kopf eine Liste mit Filmen, die er schon ewig mal sehen wollte. Ab in die Videothek! Sie können sich zwischen drei Filmen nicht entscheiden? Keine Angst, der Tag ist lang genug für mehrere. |
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Kochshows übertreffen. Lafer, Mälzer, Rach – alles Anfänger im Vergleich zu Ihnen. Viel Zeit zum Kochen nehmen wirkt Wunder; mit der Zeit versetzen Sie sich in eine regelrechte Kochmeditation. Bei Misslingen: Ab zum Lieblingsitaliener! |
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Sport genießen. Auch wenn sich viele beim Sport gern richtig auspowern: Versuchen Sie es mal gemütlich. Heute stehen weder Bestzeit noch Sieg im Vordergrund – heute geht es um den Spaß! Passende Partner gibt’s übrigens gleich hier. |
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Schlaf nachholen. Soll ja angeblich nicht möglich sein – Zeit für einen Gegenbeweis! Sie haben an Ihrem freien Tag nicht die Pflicht, ihn sinnvoll zu nutzen. Liegen Sie gut? Schön. Dann guten Tag, guten Abend und gute Nacht. |
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Weltreise verschieben. Wochenenden werden gerne für Mammutausflüge vergeudet. Wie wollen Sie entspannen, wenn Sie am Ende zig Stunden im Stau stehen? Oft gilt: Je größer der Trip, desto kleiner die Erholung. Erkunden Sie doch lieber mal die Nachbarschaft. |
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Tricks anwenden. Mit Methoden wie dem autogenen Training können Sie gezielt gegen den Stress arbeiten – auch wenn das zunächst gegensätzlich klingt. Klappt aber nur, wenn Sie tatsächlich daran glauben. Nichts für Skeptiker! |
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Konsequenzen ziehen. Sie sind an Ihrem freien Tag trotz aller Bemühungen noch mit dem Kopf im Job? Dann lieben Sie ihn entweder – oder sind auf einem wirklich ungesunden Weg. Überdenken Sie doch mal wieder Ihre Jobsituation. |












Unsere
Teamplay wird auch deshalb so geschätzt, weil das Zusammenspiel der Kollegen mehr bewirkt als die Summe der Einzelleistungen. Jedenfalls in der Theorie. In der Praxis funktioniert das deutlich
Sie sollten darauf achten, dass es keine peinlichen Fotos von Ihnen in sozialen Netzwerken gibt. Check. Falls es doch welche gibt, dann sollten Sie wenigstens Ihre Verlinkungen darauf entfernen. Check. Alternativ können Sie Ihre Einstellungen zur Privatsphäre so lange hochschrauben, bis nur noch Ihr engster Freundeskreis überhaupt Fotos von Ihnen betrachten kann. Check. Und absolut alle Ihre Kommentare sollten so harmlos sein, dass niemand, von dem Sie in den nächsten 15 Jahren beruflich abhängig sein könnten, sich daran stört. Check?
Alles, was wir ins Internet setzen – ob persönliche Daten, Fotos, Meinungen, Lob oder Flüche – ist dort so schnell nicht mehr herauszubekommen. Schon heute sammelt die US-amerikanische Library of Congress
Diese Gedanken sind alles andere als neu; in irgendeiner Form werden sie jedem von Ihnen schon einmal 





Beruflicher Erfolg ist planbar. Zumindest glaubt das die Mehrheit der Deutschen und setzt dabei vor allem auf Fachkompetenzen, Intelligenz und soziale Kompetenz. Nur jeder dritte Deutsche verlässt sich in Sachen Karriere auf Glück oder Zufall. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa‐Umfrage im Auftrag der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW). Die Ergebnisse im Einzelnen:
Elf Werktage pro Quartal sind deutsche Manager reisebedingt nicht im Büro. Und wenn sie auf Geschäftsreise gehen, lassen sie sich das einiges kosten: Rund 8400 Euro geben sie im Schnitt für ihre Geschäftsreisen pro Quartal aus, so das Ergebnis einer Befragung des Marktforschungsunternehmens Coleman Parkes im Auftrag von Hewlett-Packard. 









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