
- Schweinskopf al dente - der dritte Fall für den Eberhofer Franz
Ekelhafte Sache, das mit dem Schweinskopf im Bett vom Richter Moratschek. Der Täter steht fest: Dr. Küstner, wegen Mordes zu 15 Jahren Haft verurteilt, will sich an seinem Richter rächen.
»Es ist der Pate«, sagt der Moratschek und erschreckt mich zu Tode. »Welcher Pate?«, frag ich den Moratschek. «Na, der vom Fernsehen halt. Der mit dem Corleone, dem Marlon Brando, wissen`S schon.« »Das war aber ein Pferdekopf.« »Pferdekopf … Schweinskopf … was spielt denn das für eine Rolle. Jedenfalls ist es grauenvoll.« »Besonders für die Sau.«
Wird wohl wieder nichts mit dem hammermäßigen Frühstück bei der Oma, bloß weil Richter Moratschek diesen Schweinskopf in seinem Bett gefunden hat. Der Küstner war saudummerweise aus dem Gefängnis entkommen. Dem Franz wär der Schweinskopf auch lieber aus dem Bratrohr von der Oma. Aber es hilft nichts: Jetzt muss er erst mal den Küstner wieder einsammeln, der für diese Schweinerei verantwortlich ist.
Der Moratschek macht sich vor Angst ins Hemd, aber muss er deshalb ausgerechnet zu Papa Eberhofer fliehen, um gemeinsam mit ihm und in Gesellschaft der Beatles in alten Zeiten zu schwelgen und die aktuelle Gefahr mit Rotwein kleinzutrinken? Mysteriöse Dinge geschehen in Niederkaltenkirchen: das halbe Dorf wird nach dem Verzehr von Omas Rotweinkuchen ins Krankenhaus eingeliefert, Termiten belagern das Büro vom Franz Eberhofer, ein Mann verbrennt in seinem Autowrack, die Oma plant mit dem Pfarrer gemeinsam ihren Heimgang, und zu allem Überfluss will der Leopold, die alte Schleimsau, Ferien auf dem heimischen Bauernhof machen. Und privat läuft es für den Franz auch alles andere als benissimo ...

- Dampfnudelblues - der zweite Fall für Franz Eberhofer
Gerade läuft’s für den Eberhofer Franz mit der Susi ganz einwandfrei, sein heimischer Saustall ist so gut wie fertig renoviert und eingerichtet, da überschlagen sich die Ereignisse im sonst so heimeligen Niederkaltenkirchen mal wieder: Das Haus vom Schuldirektor Höpfl wird mit Schmierereien verschandelt und kurz drauf liegt er auch noch tot auf den Gleisen! Gut, der Höpfl war immer schon ein Arsch, das wusste ja ein jeder. Aber muss er deshalb erst verschwinden und sich dann auch noch auf die Schienen legen? Ist er’s überhaupt? Viel ist von ihm ja nicht übrig geblieben. Die einzige Angehörige ist dem Höpfl seine Schwester, die dessen Kopf dann jedoch eindeutig identifiziert.
Selbstmord? Mord? Dem Franz reicht’s: nicht nur, dass die Susi sich einfach mit so einem italienischen Luca Toni nach Italien absetzt! Die Ermittlungen im aktuellen Fall verlangen dem Franz mal wieder so allerhand ab, und zu allem Überfluss soll er ständig auf das zwergnasige Blag seines Bruders aufpassen. Zum Glück sorgt zumindest die Oma für sein leibliches Wohl, so dass der Franz dampfnudelgestärkt alle noch so verzwickten Situationen lösen kann...

- Winterkartoffelknödel - der erste Fall für Franz Eberhofer
»Die Frau am Telefon hat ja vom Sonnleitnergut aus angerufen und war ziemlich hysterisch. Sie hat gesagt, es schleicht sich jemand ums Haus und sie hat eine Mordsangst. Als wir ankommen, steht sie da im Nachthemd und passt uns schon am Gartentürl ab. Ich nehm dann mal die Personalien auf. Vorname: Mercedes. Mercedes! Achtundzwanzig Jahre, eins zweiundsechzig groß, einundfünfzig Kilo. Dunkelbraune Haare, Augenfarbe blau. Sie beantwortet alles einwandfrei. Erst bei der Frage nach dem Brustumfang wird sie stutzig ...«
Nachdem der Eberhofer Franz seinen Dienst bei der Münchner Polizei quittieren musste und in sein niederbayerisches Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt wurde, schiebt er eine ruhige Kugel. Seine Streifegänge führen ihn meist direkt zum Wolfi auf ein Bier oder zurück an den Esstisch seiner stocktauben Großmutter. Erstklassig erholsam, bei all dem Zoff mit seinem hanfanbauenden Vater, der den Franz mit Beatles-Dauerbeschallung noch in den Wahnsinn treibt. Und manchmal muss der Franz auch in ziemlich grausligen Mordfällen ermitteln ...
JETZT IM TASCHENBUCH!

- Winterkartoffelknödel - das Hörbuch
Die Provinz-Krimis von Rita Falk rund um den Eberhofer Franz gibt es auch als Hörbücher - launig und facettenreich gelesen von Star-Sprecher Christian Tramitz.
Franz Eberhofer ermittelt in seinem ersten Fall und entlarvt die heile Welt der Dorfgemeinschaft als trügerisch.

- Dampfnudelblues - das Hörbuch
Die Fortsetzung der neuen Provinz-Krimi-Reihe um Franz Eberhofer.

- Schweinskopf al dente - das Hörbuch
»Der Pate« lässt grüßen – der dritte Krimi von Rita Falk!
Die Fortsetzung der erfolgreichen Regionalkrimi-Reihe um Franz Eberhofer, in passendem Dialekt von Christian Tramitz vorgetragen!
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