9783423141376
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Die Unmöglichkeit des vierhändigen Spiels

Roman

Ein Kreuzfahrtschiff, unterwegs nach Patagonien, an Bord: Mutter und Sohn. Almut, Ende vierzig, und Sebastian, Anfang zwanzig, sind im Streit auseinandergegangen. Sebastian entzog sich der lange schon zu engen Beziehung, als Almut mit ihm ein Stück zu vier Händen spielen wollte, das eigentlich für Liebende gedacht war. Nun befinden sich beide, ohne es zu ahnen, auf demselben Schiff – sie als Bordpsychologin, er als Barpianist. Abwechselnd erzählen Mutter und Sohn vom zurückliegenden Konflikt und dem Alltag an Bord, und allmählich wird das fein gegliederte soziale Gefüge aus Gästen und Besatzung sichtbar, in das sich beide verstricken, bis eine Begegnung unausweichlich wird ...

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dtv Literatur
448 Seiten, ISBN 978-3-423-14137-6
1. August 2012
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