Portrait des Autors Herbert W. Franke

Herbert W. Franke

Herbert W. Franke, 1927 in Wien geboren, studierte Physik, Mathematik, Chemie, Psychologie und Philosophie. Er promovierte an der Universität Wien mit einem Thema aus der theoretischen Physik zum Doktor der Philosophie. Seit 1957 ist er freier Schriftsteller. 1980 wurde Franke zum Mitglied des Deutschen PEN-Clubs gewählt. Im selben Jahr wurde ihm der Berufstitel Professor verliehen. Er ist Mitglied der Grazer Autorenversammlung und erhielt zahlreiche Preise, darunter mehrere für jahresbeste Science-Fiction-Romane (u.a. Kurd-Laßwitz-Preis 2007). Herbert W. Franke wurde auch mit dem Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse ausgezeichnet.

Seine faszinierende Utopien basieren auf den Erkenntnissen seiner wissenschaftlichen Arbeit in den Bereichen Zukunftsforschung, Höhlenforschung, Computergrafik und Computerkunst. Neben Autoren wie Philip K. Dick oder Stanislaw Lem ist Franke einer der bekanntesten Science-Fiction-Autoren Europas. Seine ersten Science-Fiction-Geschichten publizierte er in den Jahren 1953 und 1954 in der Wiener Kulturzeitschrift ›Neue Wege‹ und es folgten zahlreiche Romane zu diesem Thema. Bei dtv sind bisher erschienen: ›Sphinx_2‹, ›Cyber City Süd‹, ›Zone Null‹, ›Auf der Spur des Engels‹, ›Schule für Übermenschen‹, ›Flucht zum Mars‹.

Alle Bücher von Herbert W. Franke

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Herbert W. Franke

Zone Null

Roman

Expedition in eine Welt, in der die Menschen ohne materielle Sorgen leben …
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