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Max Fürst

Max Fürst (1905-1978) machte 1924 seine Gesellenprüfung als Tischler. 1925 verließ er Königsberg, baute eine jüdische Jugendgruppe mit auf und gründete die Beratungsstelle »Jugend berät Jugend« in Berlin. 1933-1934 in Gestapohaft und im KZ Oranienburg, 1935 Auswanderung nach Palästina. 1950 Rückkehr nach Deutschland und Arbeit u. a. an der Odenwald- und in der Bernsteinschule.
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Gefilte Fisch

und wie es weiterging

Erinnerungen an eine Jugend in Königsberg und die schwierigen 1920er-Jahre in Berlin.

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