Bücher zum Internationalen Tag des Friedens

Wie kann man in Zeiten von internationalen Konflikten, Vertreibung, Flucht und Verfolgung den Frieden wiederherstellen und bewahren? Am heutigen Internationalen Tag des Friedens wollen wir euch Bücher vorstellen, die das Thema auf ganz unterschiedliche Weise beleuchten – und so zu einer besseren Verständigung und mehr Verständnis füreinander beitragen.

 

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Ulrike Herwig: Das Leben ist manchmal woanders

Kleiner Held mit großem Herzen: eine persönliche Leseempfehlung

»Sie sehen heute sehr schön aus.« Oder »Das Essen muss Formen haben!« Das sind Sätze, die Gregor sagt. Gregor ist ein vierzehnjähriger, pummeliger Junge, der gerne wild gemusterte Klamotten trägt, nicht lügen kann und sich brennend für das Wetter interessiert. Er ist der Held in Ulrike Herwigs neuem Roman ›Das Leben ist manchmal woanders‹. Gregor befolgt keine Regeln, passt nicht in gängige Muster und er hat eine ganz besondere Gabe.

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›Alicia jagt eine Mandarinente‹ von Angelika Jodl

Persönliche Leseempfehlung

››Wenn ein Drache steigen will, muss er gegen den Wind fliegen.‹‹

(Altes chinesisches Sprichwort)

Alicia und Theo, Didi und Gregor, zwei befreundete Paare in den Vierzigern, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Als Gregor stirbt, verändert sich die Dynamik des Gespanns, denn insgeheim war er der Mittelpunkt der Gruppe – ein Charmeur und Hallodri. Im Andenken an ihn brechen die drei zu einer Reise nach China auf, jeder mit der eigenen Art und Weise, an die täglichen Herausforderungen heranzugehen.

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