David Ballantyne: Sydney Bridge Upside Down

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Der neuseeländische Autor David Ballantyne (1924-1986) geriet nach seinem Tod zunächst in Vergessenheit, gilt aber heute als großer Klassiker. Sein Roman ›Sydney Bridge Upside Down‹ ist eine abgründige Coming-of-Age-Geschichte, die sich tief im Gedächtnis des Lesers eingräbt.

Neuseeland in den 60er-Jahren. Der dreizehnjährige Harry Baird lebt mit seiner Familie in der entlegenen Calliope Bay. Seine Mutter ist in die Stadt gezogen, vielleicht nur für den Sommer, vielleicht für immer. Harry und sein Bruder stromern mit ihren Kumpels draußen bei den Höhlen und im alten Schlachthof herum, sie sind zu beschäftigt, um über ihre Abreise groß nachzudenken.

Schließlich kommt Harrys schöne Cousine Caroline zu Besuch, und alles sieht nach einem unbeschwerten, abwechslungsreichen Sommer aus. Aber ist ihr nacktes Herumtollen morgens durchs Haus tatsächlich nur kindliches Spiel? Harry ist plötzlich nicht mehr der einzige in der Bucht, der sich für Caroline interessiert.

Harry erweist sich jedoch als unzuverlässiger Erzähler und unberechenbarer Charakter – zwei Menschen kommen zu Tode, die Mutter hat, so scheint es, die Familie verlassen. Auch Harrys Vater ist nicht nur der freundliche, fürsorgliche Mann, für den man ihn zunächst hält. Was hat sich in jenem Sommer in Calliope Bay wirklich zugetragen?

›Sydney Bridge Upside Down‹ ist ein hoch spannender, psychologisch ausgeklügelter Roman mit Gothic Thrill –, in dem Unschuld und das Böse eine abgündige Verbindung eingehen.

›Sydney Bridge Upside Down‹ ist als Taschenbuch erhältlich:

David Ballantyne
Sydney Bridge Upside Down

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