Judith Winter: Sterbegeld

Der dritte Fall für Emilia Capelli und Mai Zhou

Sterbegeld

Ein kleiner Junge wählt den Notruf der Polizei. Er steht unter Schock, spricht in Rätseln, offenbar schwebt er in höchster Gefahr. Doch die Polizeibeamten kommen zu spät:  Die vierköpfige Familie wurde kaltblütig ermordet. Mutter, Vater, ein Mädchen (3), der Junge (6). »Eine heile junge Familie. Gesund. Situiert. Ohne Sorgen.« Ausgelöscht.

Acht Monate später, in der Strafvollzugsanstalt in Frankfurt: Armin Bormann, des vierfachen Mordes an der Familie Svensson angeklagt, wird ein neuer Anwalt zur Seite gestellt. Eine Nachbarin des Verurteilten hat die Wiederaufnahme des Verfahrens erwirkt, indem sie neue Beweise vorgelegt hat, die Bormann entlasten. Und Bormann selbst bestreitet, an dem Tag überhaupt im Haus der Svenssons gewesen zu sein. Der Fall wird noch einmal aufgerollt.

Auf einer zweiten Ebene kommen Emilia Capelli und Mai Zhou ins Spiel. Deren Chef, Hauptkommissar Makarov, beklagt eine undichte Stelle in den eigenen Reihen. Thorsten Mohr,  ein ebenso beliebter wie geschätzter Kollege, wird bei einer Razzia getötet. Mysteriös: Kurz vor seinem Tod hat Mohr offenbar die vorgeschriebene Schutzweste abgelegt. Aber warum? Capelli und Zhou sollen die undichte Stelle aufspüren und müssen die eigenen Kollegen überprüfen. Eine mehr als unangenehme Aufgabe und eine Zerreißprobe, die die beiden Ermittlerinnen an die Grenzen ihrer Belastbarkeit bringt – und in akute Lebensgefahr, denn der Feind ist näher als gedacht …

Nach ›Lotusblut‹ und ›Siebenschön‹ ein weiterer raffiniert konstruierter Thriller der Krimi-Autorin Judith Winter.

›Sterbegeld‹ ist als Taschenbuch und eBook erhältlich:

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