Michael Gruber: Nacht des Jaguar

Buchempfehlung von Friederike Zeininger, freie Lektorin

Die Spuren am Tatort stammen von einer riesenhaften Katze …
Nacht des Jaguar‹ von dem u.s.-amerikanischen Autor Michael Gruber ist ein spannender, spirituell angehauchter Krimi mit Ethno-Elementen.

In Florida werden mehrere Geschäftsleute grausam ermordet, an den Tatorten findet man nur rätselhafte Spuren. Ex-Polizist Jimmy Paz soll bei der Aufklärung des Falls helfen, denn er hat Erfahrung mit dem Unmöglichen … Was hat es zu bedeuten, dass auf einmal nicht nur er, sondern auch seine Frau und seine kleine Tochter Alpträume von einem furchtbaren Jaguar haben?
Die Spuren führen in den Dschungel, wo ein machtvolles Kartell ehrgeizige Pläne umsetzen will und dabei schwere Schädigungen von Einwohnern und Umwelt in Kauf nimmt. Die Spur führt in den kolumbianischen Dschungel, wo ein mächtiges Kartell ehrgeizige Pläne umsetzen will.

»Was mir an ›Nacht des Jaguar‹ besonders gefallen hat?
Die breit angelegte und sehr spannende Geschichte, in der ganz unterschiedliche Facetten Platz haben und miteinander verknüpft werden: Schamanen im Urwald, Santéria-Kult in Florida und eine außergewöhnliche Ermittlungsgeschichte. Gut gezeichnete, ebenso unterschiedliche Charaktere.  Und dabei wirkt alles, was an schaurigen, skurrilen, unmöglich scheinenden Elementen vorkommt, absolut plausibel – für mich ein Muss in einem exzellenten Thriller.
Lektüre, in die ich supergerne eingetaucht bin.«

Friederike Zeininger, freie Lektorin

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