Peter Probst: Im Namen des Kreuzes

Der dritte Fall für den Münchner Privatermittler Anton Schwarz

In seinem dritten Fall ›Im Namen des Kreuzes‹ ermittelt Anton Schwarz im Milieu der katholischen Kirche und gerät in einen Strudel aus Gewalt, Machtmissbrauch und Lügen.

Der Ermittler

Nachdem Anton Schwarz die Münchner Kriminalpolizei verlassen hat, bestreitet er seinen Lebensunterhalt als Privatermittler. Mit Anton Schwarz hat Peter Probst einen äußerst sympathischen Typ geschaffen, bei dem privat nicht alles rund läuft. Ende vierzig, geschieden, erfährt er von seiner Mutter es im Erwachsenenalter die Wahrheit über seine Herkunft.

Der Fall ›Im Namen des Kreuzes‹

Nach dem tragischen Suizid von Priesteramtskandidat Matthias Sass findet eine Gruppe Jugendlicher den katholischen Pfarrer Heimeran erhängt unter einer Brücke.
Für den vaterlos aufgewachsenen Matthias Sass war Heimeran ein väterlicher Freund. Oder war er mehr als das? Einige schwerwiegende Indizien weisen in diese Richtung …
War Heimerans Tod womöglich gar kein Selbstmord?
Matthias‘ Mutter beauftragt Anton Schwarz mit den Ermittlungen. Widerstrebend nimmt dieser die Ermittlungen auf. Seine Recherche führet den Münchner Privatermittler in das ›Haus der Gnade‹, eine katholische Einrichtung für jugendliche Straftäter im Kloster Steinsberg.
Anton Schwarz gerät in einen Sumpf aus Machtmissbrauch, sexueller Gewalt und Vertuschung, der ihn an seine persönlichen Grenzen bringt.
Ein aufwühlender Blick ins Innere der katholischen Kirche, von einem Autor, der weiß, wovon er schreibt

Der Autor Peter Probst  

Peter Probst, 1957 in München geboren, studierte katholische Theologie, Germanistik und Italienische Literatur in seiner Heimatstadt und in Rom. Er war Regieassistent, Regisseur und Dozent an Filmakademien und schrieb seit 1982 etwa neunzig Drehbücher, vor allem für Fernsehspiele und ›Tatort‹. Seit der Gründung des Vereins ›Lichterkette‹ engagiert sich Peter Probst gegen Ausländerfeindlichkeit und für Integration. Peter Probst lebt mit seiner Familie im Süden von München.
Mit seinem ersten Kriminalroman ›Blinde Flecken‹ hat er auf Anhieb einen großen Erfolg gelandet. Im Februar 2011 erschien der zweite Fall für Anton Schwarz: ›Personenschaden‹. ›Im Namen des Kreuzes‹ ist der dritte Fall für den Münchner Privatermittler.

Das meint die Presse über die ersten beiden Anton-Schwarz-Krimis:

  • »›Personenschaden‹ ist ein Krimi mit düsterem Sujet, der sich dennoch prima lesen lässt. Dafür sorgt auch Peter Probst’s süddeutscher Humor, der seinen Helden, genau wie die Leser vor allzu großer Finternis bewahrt. « Norbert Bourgeon, NDR1 Niedersachsen
  • »Probst zeichnet ein gruselig präzises, nicht sehr unwahrscheinliches Szenario vom (vorläufig aufhaltbaren) Aufstieg der modernisierten Rechten. […] Eine großartige Basis ist gelegt für eine Serie, die doch sehr gefehlt hat auf der Krimilandkarte.« Max Hermann, Die Welt
  • »Eine Mischung aus spannendem Krimi, Lokalkolorit und einem sympathischen Protagonisten machen den Roman ›Blinde Flecken‹ zu einem gelungenen Auftakt der Reihe.« Nicole Baumann, Münchner Merkur

Alle Krimis der Anton-Schwarz-Reihe:

Peter Probst
Blinde Flecken
Peter Probst
Personenschaden

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