Schwarze Lügen, rotes Blut

Kjell Eriksson

Kjell Eriksson: Schwarze Lügen, rotes Blut

Ermittler

Ann Lindell, erfolgreiche alleinerziehende und äußerst sympathische Ermittlerin, die endlich die große Liebe gefunden zu haben scheint.

Der Fall

Schwarze Lügen, rotes Blut‹ spielt in Uppsala im Sommer 2007. Ann Lindell rollt den Fall eines vor einigen Monaten ermordeten Mädchens wieder auf, während ihr Kollege Sammy Nilsson in dem Mord an einem Obdachlosen ermittelt. In der Tasche des Toten taucht ein Zettel mit der Telefonnummer des Journalisten Anders Brant auf – genau dem Mann, in den Ann frisch verliebt ist. Ann versucht verzweifelt Anders zu erreichen, doch der ist urplötzlich und ohne jegliche Erklärung vor ein paar Tagen mit unbekanntem Ziel abgereist und reagiert nicht auf Anns Kontaktversuche. Währenddessen werden die Ermittlungen in Uppsala immer komplizierter und es sind zwei weitere Todesfälle aufzuklären, die mit dem Mord an dem Obdachlosen zusammenzuhängen scheinen – ein aufwühlender Fall für Ann Lindell.

Autor

Kjell Eriksson, geboren 1953, lebt bei Uppsala und hat eine Gärtnerei. Seine Kriminalromane wurden in Schweden mehrfach ausgezeichnet. Mit Ann Lindell hat Kjell Eriksson eine außergewöhnlich sympathische Serienhelding geschaffen. Seine Bücher erscheinen außerdem in Frankfreich, in den Niederlanden, in Dänemark, Norwegen, Finnland, Italien und den USA.

Für Leser von

Henning Mankell

Das meint die Presse

  • »Kjell Eriksson gelingt es, eine Intrige zu gestalten, die glaubwürdig, klar und voller Überraschungen ist. Zweifellos hat er mit diesem Buch einen der interessantesten Krimis dieses Herbstes verfasst.« dagbladet.se
  • »Nur äußerst wenigen Krimiautoren gelingt es nach so vielen Büchern einer Serie, das Feuer am Brennen zu halten und obendrein einen Roman zu schreiben, der – wie Kjell Erikssons vorliegender – einer seiner vielseitigsten seit Jahren ist.« Göteborgsposten
  • »Die Geschichte entwickelt sich zu einer starken, ergreifenden Schilderung von Einsamkeit und Außenseitertum verschiedenster Art.« Skanska Dagbladet
  • »Nach Mankell der zweite Schwede in der ersten Liga.« Neues Volksblatt

Leseprobe

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