Qiu Xiaolong: Tödliches Wasser

Der 6. Fall für Oberinspektor Chen

Qiu Xiaolong: Tödliches Wasser

Chen macht Urlaub am Taihu-See. Der Eindruck einer friedvollen Gegend trügt: Das Gewässer ist durch die umliegenden Industriefabriken verseucht. Als der Direktor der größten Chemiefabrik ermordet wird, beginnt Chen im Sumpf von Geldmacherei, Umweltzerstörung und den Schattenseiten des chinesischen Wirtschaftswunders zu ermitteln …

Der Ermittler: Oberinspektor Chen

  • Wollte eigentlich Schriftsteller werden
  • Die Partei hat andere Pläne
  • Wird mit knapp 30 Oberinspektor
  • Der Mann für delikate Fälle
  • … und für Delikatessen
  • Parallelen zwischen Chen und Xialong Qiu sind nicht von der Hand zu weisen

Der Fall: Tödliches Wasser

  • Der 6. Fall für Oberinspektor Chen
  • Eigentlich will Oberinspektor Chen nur ein paar Tage am Taihu-See entspannen
  • Der Urlaub beginnt mit einer ebenso reizvollen wie aufregenden Begegnung mit einer jungen Umweltingenieurin
  • Von ihr erfährt Chen von der Verseuchung des Sees durch Chemie-Fabriken
  • Verantwortlich dafür: u.a. der Direktor der größten Chemiefabrik
  • Vom Täter zum Opfer: Der Direktor wird ermordet aufgefunden
  • Die Abteilung für Innere Sicherheit präsentiert gewohnt schnell ihre Verdächtigen
  • Unter Verdacht: die junge Umweltingenieurin und ein Umweltaktivist
  • Nicht nur eine Frage der Ehre: Chen beginnt, undercover zu ermitteln und fischt zunächst im wahrsten Sinne des Wortes im Trüben

Der Autor: Qiu Xiaolong

  • 1953 in Shanghai geboren
  • Entgeht der kulturrevolutionären Landverschickung wegen einer Krankheit
  • Bringt sich anhand von Mao-Zitaten Englisch bei
  • Studiert Englisch und Literaturwissenschaft
  • 1988 Stipendium in den USA
  • Nach dem Massaker am Platz des himmlischen Friedens bleibt Qiu in den USA
  • Dozent für Chinesische Literatur und Sprache an der Universität in St. Louis
  • Nach sechs Jahren in den USA erste Rückkehr nach Shanghai

Das meint die Presse

  • »Bei dem im US-Exil lebenden Qiu Xiaolong erfährt man auf unterhaltsame Weise mehr über die inneren Strukturen Chinas als durch die eifrigste Zeitungslektüre.« Walburga Manemann, WDR 5 Scala
  • »Ein Roman, der in China spielt und Konfuzius, Edgar Allan Poe, Sherlock Holmes, Casablanca und Ludwig Wittgenstein integriert, ohne aufgesetzt zu wirken – das macht Qiu Xiaolong so schnell keiner nach.« Jochen König, Krimicouch.de
  • »Qiu Xiaolongs Romane sind federleichte Erzählungen über eine Gesellschaft, die große Schwierigkeiten hat, einen so systemfremden Begriff wie den des Individuellen zu integrieren und daher den Chens dieser Welt mit großem Misstrauen begegnet.« Günther Grosser, ›Berliner Zeitung

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