Von Grammatik und Rennpferden

Eine Fotostory von Angelika Jodl

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Angelika Jodls Roman ›Die Grammatik der Rennpferde‹ erzählt die ungewöhnliche Liebesgeschichte eines Ex-Jockeys aus Kasachstan und einer deutschen Lehrerin. Die Autorin erzählt, was die Themen ihres Buches in ihrem eigenen Leben für eine Rolle spielen und was sie zum Schreiben inspiriert hat – illustriert mit Fotos von ihren Pferden und der Rennbahn in München-Daglfing, die ein Schauplatz ihres Romans ist.

Hallo, das da bin ich: Angelika Jodl.

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Das ist der eine Teil in meinem Leben: jede Menge Bücher – solche über Grammatik sind auch dabei.

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Der andere Teil (neben meiner Familie) sind die Pferde. Das hier ist Otto:

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Auf dem Bild galoppiert er gerade, aber eigentlich ist Otto ein Traber, ich habe ihn von der Rennbahn.

Die Rennbahn in München-Daglfing – auf der sich ein großer Teil meines Romans abspielt – gibt es wirklich. Mit Sulkys,

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Fahrern:

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Und natürlich Pferden:

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Hier ein tolles Team beim Wettkampf:

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Für meinen Roman hatte ich also mindestens drei Quellen der Inspiration:

die Grammatik:

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die Rennbahn:

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und Otto.

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