Jakob Augstein: Die Tage des Gärtners

Endlich Frühling!

Jakob Augstein: Die Tage des Gärnters

Überall sprießen die Blumen, die Vögel beginnen, Ihre Nester zu bauen und mit Ihren Aktivitäten schlüpfen auch die Gärtner aus ihren häuslichen Winterhöhlen. Endlich hat die Untätigkeit ein Ende und es kann wieder »gegartelt« werden. Emsig wird umgetopft, umgegraben, eingepflanzt, beschnitten und schließlich zufrieden begutachtet.
Jakob Augstein hat dem passionierten Gärtner mit ›Die Tage des Gärtners‹ ein Buch Herz und Verstand geschrieben.

Jakob Augstein: Die Tage des GärtnersDraußen rast das Leben, aber im Garten ist die Welt noch in Ordnung. Dafür sorgt der Gärtner. Er verwandelt das Chaos der Natur in einen Ort der Idylle. Der Weg dorthin ist gesäumt von Arbeit, Schweiß und schlaflosen Nächten. Besonders im Frühling sind ›Die Tage des Gärtners‹ ebenso lang wie erfüllend.
Dabei treiben den Gärtner nicht nur Fragen zum Büschepflanzen, Zwiebelnsetzen und Blumengießen um, sondern auch die großen und kleinen Fragen des Lebens.
Jakob Augstein hat ein ungewöhnliches, sehr subjektives Buch über die Gartenarbeit verfasst. Man findet darin nicht nur hilfreiche Informationen zum Büschepflanzen, Zwiebelnsetzen und Blumengießen, sondern auch sehr amüsante Abschweifungen zu allerlei Fragen, die einem beim Unkrautjäten durch den Kopf gehen.

»Es gibt so etwas wie eine Gartenzeit, in der die Unterschiede zwischen Gegenwart und Vergangenheit nicht so wichtig sind. Die Bilder überlagern sich und die Zustände, die Jahreszeiten, die Lebenszeiten, die Bewegungen und die  Stillstände. Das hängt mit dem Raum zusammen, dem Gartenraum, der voller Erinnerungen ist, der begrenzt ist, und darum erfahrbar. Der Garten ist ein Ort der Langsamkeit.«

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