Kevin Brooks: iBoy

»Lies, wenn du dich traust!« The Independent

Stell Dir vor, du hast alle Macht der Welt. Stell Dir vor, du weißt und kannst alles. Schützt du die Welt vor dem Bösen oder rettest Du einfach nur die, die du liebst?

iBoyTom, ein ganz normaler und unauffälliger Teenager wächst bei seiner schrullig-energischen Großmutter in South London, einer hoch explosiven Gegend voller rivalisierender Jugendgangs, auf.
Doch eines Tages zertrümmert ein iPhone, das aus dem 30. Stock eines Hochhauses fällt, seine Schädeldecke. Kaum aus dem Koma erwacht und wieder bei Sinnen, bemerkt Tom, dass er permanent online ist und sich in alle Datenbanken dieser Welt hacken kann. Aus Tom wird der Superheld iBoy.

Doch Tom ist weit davon entfernt, sich an dieser unendlichen Macht zu berauschen, die ihm zuspielt, was am Tag seines Unfalls noch passierte: Lucy, seine Freundin aus Kindertagen, wurde von einer Jugendgang auf brutalste Weise überfallen.

Was hilft Tom seine Allwissenheit, als er sie innerlich gebrochen und ohne jede Lebenslust vorfindet? Lucy kennt die Täter, doch um ihr Schweigen sicherzustellen, wird sie weiter von eben jener Jugendgang terrorisiert.

Für Tom zählt nur eins: Er will den Überfall auf Lucy rächen und sie beschützen – mit allen Mitteln. Und so geht iBoy auf die Jagd nach den Tätern. Aber sein Rachefeldzug bringt Lucy in tödliche Gefahr.
Um sie zu retten, braucht es mehr als seine iBoy-Kräfte …

 

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