Rita Falk

Nominiert für den Friedrich-Glauser-Preis 2011

Mit ihrem hundsgemeinen Provinz-Krimi begeistert Rita Falk seit seinem Erscheinen nicht nur eine breite Leserschaft, sondern auch ihre Autorenkollegen.
Und so hat das SYNDIKAT, die ›Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur‹, den ersten Fall von Franz Eberhofer ›Winterkartoffelknödel‹ in der Sparte Debüt für den ›Friedrich-Glauser-Preis 2011‹ nominiert. Gemeinsam mit vier weiteren Mitstreitern konnte sich ›Winterkartoffelknödel‹ gegen ca. 100 eingesandte Krimis durchsetzen.

Rita Falk freut sich riesig über ihre Nominierung : »Liebe Eberhofer-Gemeinde! Der Franz ist für den Glauser-Preis Debüt nominiert. Da haut‘s einen doch um, oder? Erstklassige Sache. Herzlichen Dank an die großartigen Leser, die begriffen haben, worum es geht.«

Verliehen wird der Friedrich-Glauser-Preis seit über 20 Jahren von den AutorInnen des SYNDICATS – vertreten durch eine Autoren-Jury. Dieses Jahr setzte sich die Jury 2011 aus Mischa Bach, Almuth Heuner, Christiane Höhmann, Rudolf Jagusch und Michael Kibler zusammen, die Jury-Koordination lag bei Alexander Pfeiffer.

Die Bekanntgabe des endgültigen Preisträgers mit anschließender Preisverleihung findet traditionsgemäß im Rahmen des Tange Criminale, der großen Abschlussgala der CRIMINALE 2011 am 7. Mail 2011 in Mönchengladbach statt.

Im Interview spricht Rita Falk mit uns über ihren Schreiballtag, das schöne Niederkaltenkirchen und die beste Oma der Welt.

Alle Rita Falk-Fans dürfen sich schon jetzt auf den Mai freuen. Denn dann erscheint mit ›Dampfnudelblues‹ der zweite Fall für Franz-Eberhofer!

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