3. Tag der dtv-Lesewoche: Friedrich Ani: Meine total wahren und überhaupt nicht peinlichen Memoiren mit genau elfeinhalb

Memoiren eines Elfjährigen – Friedrich Ani liest im Schulprogramm der dtv-Lesewoche aus seinem bisher einzigen Kinderbuch

Ein quirliges Publikum von rund 70 Schülern lauschte heute Morgen Friedrich Ani gebannt bei der Lesung aus seinem Kinderbuch „Meine total wahren und überhaupt nicht peinlichen Memoiren mit genau elfeinhalb“. Warum der Titel so lang ist, kann der Münchener Erfolgsautor auch nicht genau sagen. Ihm sei einfach kein kürzerer eingefallen.

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Wer meint, dass Kinder keine Memoiren schreiben können, wird von Friedrich Anis kleinem Held Simon – einem „minus prominenten“, 1,40 Meter großem Schreiberling – eines Besseren belehrt. Nach seiner Lesung um die typischen Probleme eines Kinder- und Schülerlebens, in denen sich jeder wiederfindet, beantwortet Friedrich Ani zahlreiche Fragen aus dem jungen Publikum zu seinem kleinen Helden, weiteren Büchern und zu seiner Arbeit als Autor.

Im Anschluss an die Lesung signierte Friedrich Ani die Bücher seiner jungen Fans.

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