Cornelia Franz: Verrat

Ein packender Jugendroman mit Parallelen zum aktuellen Münchner Kunstfund

Der spektakuläre Fall um den Münchner Kunsthändlersohn Cornelius Gurlitt, der 1400 verloren geglaubte Bilder in seiner Wohnung versteckt hielt – darunter auch mehrere von den Nazis als »entartete Kunst« betitelte Werke – erinnert stark an einen ganz besonderen Jugendroman: ›Verrat‹ von Cornelia Franz.

VerratIn dem Roman geht es um den 17-jährigen Jan, der auf einer Aktion Gemälde entdeckt, die früher einmal seinen Eltern gehört haben. Doch warum hat seine Mutter vor Jahren behauptet, die Bilder seien verbrannt? Und warum wehrt sein Vater alle Fragen ab? Jan beginnt selbst nachzuforschen und kommt einem Familiengeheimnis auf die Spur, dessen Wurzeln in der NS-Zeit liegen.

Neben der brisanten Familiengeschichte kommt aber natürlich auch die Liebe nicht zu kurz – und eine große Frage schwebt über allem: Wie verhält es sich mit Lüge, Gewissen und der eigenen Verantwortung?

 

Neugierig? Hier geht es zur Leseprobe!

 

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.