Folge 22: Meistens alles sehr schnell

Christopher Kloeble

Hören Sie diesen Monat einen Ausschnitt aus ›Meistens alles sehr schnell‹ und erfahren Sie von dem Autor Christopher Kloeble mehr über die Hintergründe des Romans.

Meistens alles ganz schnell

Sein ganzes Leben lang musste Albert ein Vater für seinen Vater sein: Fred ist ein Kind im Rentenalter, er liest Lexika und zählt grüne Autos. Albert ist neunzehn und kennt seine Mutter nicht. Allein Fred kann ihm bei der Suche nach ihr helfen. Gemeinsam brechen sie auf zu einer abenteuerlichen Odysee, die in der Kanalisation beginnt und zu einer großen Lebens- und Liebesgeschichte führt, die ein ganzes Jahrhundert umfasst.

Ein beeindruckender, überraschender Roman um ein wundersames Dorf und zwei liebenswerte Helden. Um ihre Geschichte kennenzulernen, bleibt nicht mehr viel Zeit. Es geht ja ›Meistens alles sehr schnell‹.

Christopher Kloeble

Christopher Kloeble studierte in Dublin, am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Beiträge von ihm erschienen u.a. in der ZEIT, der Süddeutschen Zeitung und der taz.
Er war writer-in-residence an der Cambridge University (UK) und erhielt diverse Stipendien, u.a. des Literarischen Colloquiums Berlin und des International Writing Programs der University of Iowa. Sein Theaterstück ›Memory‹ war für den Heidelberger Stückemarkt nominiert. Für sein Romandebüt ›Unter Einzelgängern‹ erhielt Christopher Kloeble den Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung. 2009 erschien sein Erzählband ›Wenn es klopft‹. Sein erstes Drehbuch wird 2011 für BR α verfilmt.

Feed in iTunes abonnierenIn iTunes aufrufen

Play

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.