Neuerscheinungen im Juli

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Tiefgründige Literaten, spannende Krimis und kluge Köpfe, die Vergangenheit, Gegenwart und auch das Leben mit seinen vielen Eigenheiten analysieren. Unsere Neuerscheinungen haben wieder viel zu bieten!

Einfach gute Unterhaltung

James Carol, ›Prey‹
Jefferson Winter, der Profiler mit dem unheimlichen Gespür dafür, wie Serienkiller ticken, hat gerade einen Job in New York zu Ende gebracht. Vor der Abreise nach Paris zu seinem nächsten Fall geht er in einem Diner etwas essen. Es ist zwei Uhr nachts, der einzige andere Gast ist eine platinblonde Frau mit Lederjacke. Als Winters Essen serviert wird, steht sie auf – und ersticht vor seinen Augen den Koch. Dann geht sie seelenruhig davon … Eine Provokation, die Winter nicht ignorieren kann: Paris muss warten. Das Spiel ist eröffnet.

Agnès Ledig, ›Das Einzige, was jetzt noch zählt‹
Als der junge, engagierte Feuerwehrmann Roméo nach einem Sturz aus dem achten Stock eines brennenden Hauses auf der Intensivstation aufwacht, begreift er rasch: Der Weg zurück ins Leben wird sehr lang sein. Zum Glück kümmert sich Juliette um ihn. Wann immer er die Hoffnung verliert, macht die Krankenschwester ihm mit einem aufmunternden Lächeln Mut. So bleibt es nicht aus, dass er langsam mehr für sie empfindet.

James Carol
Prey - Deine Tage sind gezählt

Große Literaten

Wlodzimierz Odojewski, ›Verdrehte Zeit‹
Virtuos, fesselnd und subtil erzählt Wlodzimierz Odojewski von einem Mann, dessen eigenes Versagen ihn womöglich in tiefe Schuld gestürzt hat und der einen Weg sucht, sich seiner selbst zu vergewissern.

D. W. Wilson, ›Den Boden nicht berühren‹
Die Männer heißen Will, Ray und Mitch, die Frauen Kelly oder Tracey. Allerweltsnamen. Sie können Leitungen verlegen, Wände verputzen, Zaunpfähle einschlagen. Ihre Sätze sind knapp, Gefühle schlucken sie runter.

Wlodzimierz Odojewski
Verdrehte Zeit
D. W. Wilson
Den Boden nicht berühren

Tiefgehende Analyse

Cornelia Schwarz & Stephan Schwarz, ›Schluss mit Psychospielchen‹
Psychospielchen werden täglich gespielt. Was sich zunächst wie ganz normaler Alltagsärger anfühlt, ist in Wirklichkeit Manipulation. Wie man diese miesen Spiele durchschaut, zeigen die erfahrenen Coaches Cornelia und Stephan Schwarz. In ›Schluss mit Psychospielchen‹ führen sie buddhistisches Know-how und psychologische Coachingtechniken zusammen.

Adam Zamoyski, ›1815‹
Nach seinem Bestseller ›1812‹ über Napoleons Russlandfeldzug entfaltet Adam Zamoyski auf der Grundlage von Dokumenten, Briefen, Tagebüchern und Polizeiberichten in sechs Sprachen ein fulminantes historisches Panorama, das bestechende Analysen der Politik sowie intime Einblicke in das frivole Leben hinter den höfischen Kulissen bietet.

Cornelia Schwarz, Stephan Schwarz
Schluss mit Psychospielchen
Adam Zamoyski
1815

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