Unsere aktuellen Neuerscheinungen

Eindringliche Literatur für Ihren Lesesommer

dtv-neuerscheinungen

So abwechslungsreich wie das Leben selbst – unsere aktuellen Neuerscheinungen sind eingetroffen! Ein paar der neuen Schätze wollen wir Ihnen hier vorstellen.


Wunderbare Unterhaltung

Dora Heldt – ›Im Grunde ist alles ganz einfach‹

Augenzwinkernd und selbstironisch geht Dora Heldt den Fragen des weiblichen Alltags auf den Grund und trifft mit ihren lebensnahen und locker-leichten Beobachtungen ins Schwarze. Egal, ob es nun um die sportliche Herausforderung beim Einparken geht, um Hirnzellen, die voller unnützer Informationen stecken, um den Kauf unerotischer Kabelbinder oder die ansteckend gute Laune der australischen Quokkas: Deutschlands erfolgreichste Romanautorin spricht in ihren Kolumnen Frauen wirklich aus der Seele.

Caro Martini – ›Alma & Jasmin‹

»Was haben Sie sich dabei gedacht, mir meinen Körper zu klauen?«

Bei einem Zusammenprall in der Straßenbahn switchen die Seelen der 28-jährigen Jasmin und der 82-jährigen Alma jeweils in den Körper der anderen. Bis beide den Tausch bemerken, ist das Chaos schon perfekt. Notgedrungen versuchen sie erst einmal, das Beste daraus zu machen. Während die »verjüngte« Alma lernt, wie man lange, heiße Clubnächte übersteht, mischt die »gealterte« Jasmin in schwarzer Motorradkluft und mit losem Mundwerk die Seniorenwelt auf. Aber soll das jetzt etwa für immer so bleiben? Als dann noch die Liebe ins Spiel kommt, wird es erst richtig kompliziert …

Christa Bernuth – ›Die Nacht in dir‹

»Ich bin der, der niemand sein will. Ich bin das, wovor sich alle fürchten.«

Die dunkle Vergangenheit hat Lukas Salfeld wieder eingeholt. Der verurteilte frühere Mörder hat Familie und Job verloren und führt ein einsames und minutiös überwachtes Leben. Regelmäßig muss er sich bei der Polizei und seinem Therapeuten melden. Nur Kommissarin Sina Rastegar glaubt an ihn und vor allem an seine besondere Gabe, sich in die Seele eines Triebtäters hineinversetzen zu können. Über Lukas hofft sie nicht nur dessen Sohn Leander, einen international gesuchten Serienmörder, zu finden, sondern sie bittet ihn auch um Hilfe bei der Aufklärung eines mysteriösen Todesfalls in einem Nobelinternat. Eine verhängnisvolle und höchst gefährliche Entscheidung.

Christa Bernuth
Die Nacht in dir
Dora Heldt
Im Grunde ist alles ganz einfach
Caro Martini
Alma & Jasmin

Große Literatur

Madeleine Prahls – ›Nachbarn‹

Hans, Hanna und Matthias haben sich während des Studiums kennengelernt – eine Freundschaft, eine Liebe, eine Rivalität. Die deutsche Geschichte treibt ihre Lebenswege auseinander, ein Verrat schließlich führt sie wieder zusammen.

Eoin McNamee – ›Blau ist die Nacht‹

April 1949. Eine Frau wurde ermordet. Der Attorney General, Richter Lance Curran, will den Fall haben und den Angeklagten hängen sehen. Aber es gibt andere einflussreiche Leute, die den Casus anders bewerten, trotz scheinbar zweifelsfreier Beweislage. Curran kämpft gegen diese Kräfte und gegen sein eigenes Gewissen, zugleich werden häusliche Herausforderungen zunehmend zum Problem: seine psychisch labile Ehefrau, die ungebärdige heranwachsende Tochter, die Jahre später selbst einem Mord zum Opfer fallen wird, dessen Hintergründe nie ganz aufgeklärt wurden.

Madeleine Prahs
Nachbarn
Eoin McNamee
Blau ist die Nacht

Über den Tellerrand

John Strelecky – ›Das Leben gestalten mit den Big Five for Life‹

Über den Verlust seines Mentors und besten Freundes kommt Joe nicht hinweg. Doch dann lernt er den charismatischen Chef eines außergewöhnlichen Unternehmens kennen. Dieser hilft ihm, seinen Lebensmut wiederzufinden und sich energievoll neuen Aufgaben zu stellen. Darüber hinaus macht er ihn mit den Prinzipien seiner Unternehmensführung vertraut, die den Bedürfnissen der Angestellten wie den Anforderungen und Wünschen der Kunden gleichermaßen gerecht werden. Joe findet neue Inspiration und lernt, auf das Leben wieder einen frischen, hoffnungsvollen Blick zu werfen.
Julian Baggini – ›Ich denke, also will ich‹

Ist der Mensch für sein Handeln verantwortlich oder nur ein willenloses Produkt von Biologie und Umfeld? Da wir fähig sind zu denken, ist es unsere Aufgabe, unser Gehirn für unsere Freiheit einzusetzen. Haben wir also einen freien Willen? – Auf jeden Fall, sagt Julian Baggini, wir müssen ihn nur richtig verstehen und nutzen.

John Strelecky
Das Leben gestalten mit den Big Five...

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.