Savinien Cyrano de Bergerac: Reise zum Mond und zur Sonne

Kinokarten für Österreich zu gewinnen!

In den zwei Romanen ›Reise zum Mond und zur Sonne‹, 1655 posthum erschienen, begibt sich Savinien Cyrano de Bergerac, der berühmte Autor mit der legendären Nase, mit überschäumender Phantasie und hintergründigem Witz auf einzigartige Expeditionen und Abenteuer.

Sein Protagonist gelangt auf erstaunliche Art und Weise zum Mond, wo er direkt im Paradies landet. Die Freude währt allerdings nicht lange, denn wegen Lästereien muss er diesen wunderbarn Ort sofort wieder verlassen.

Unvergesslich aber bleiben die bemerkenswerten Mondbewohner: Sie ernähren sich von Duft, zahlen in Sonetten und Oden, verständigen sich mit Tönen und Gebärden und können ihre enorm langen Nasen als Sonnenuhr benutzen.

Nicht ganz so phantasievoll, aber mindestens genauso fesselnd ist die Mondreise der Weltraummission ›Apollo 18‹.

Apollo 17 war die letzte offizielle NASA Mission zum Mond. Zwei Jahre später, im Dezember 1974, wurden erneut zwei Astronauten auf eine geheime Expedition im Rahmen des Apollo-Programms der NASA zum Mond geschickt, aber den wahren Grund Ihrer Reise hat man ihnen verschwiegen.
Jahrzehnte später tauchen Video-Aufnahmen von der angeblich »nie stattgefundenen« Apollo 18 Mission auf. Bis heute bestreitet die NASA die Echtheit des Materials. Doch die Bilder zeigen, weshalb wir es nie wieder gewagt haben, zum Mond zurückzukehren …

Wir laden Sie und Ihre Freunde ein: Gewinnen Sie zwei Mal je fünf Eintrittskarten für ›Apollo 18‹ in österreichischen Kinos! Wie sieht Ihre Traumexpedition aus? Schreiben Sie uns per Kommentarfunktion und gewinnen Sie mit etwas Glück einen unterhaltsamen Kinoabend für zwei. Einsendeschluss ist der 1. November, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

2 Kommentare zu “Savinien Cyrano de Bergerac: Reise zum Mond und zur Sonne

  • 1. November 2011 um 14:17
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    Meine Traumexpeditionen wären weniger Expeditionen in ferne Gegenden und Räume als viel mehr solche in mehr oder weniger entfernte Zeiträume hier auf Erden. Zeitexpeditionen erscheinen interessanter; die Reise in die Weiten des Kosmos drohen eher eine Reise in eine noch ödere, unbegrenzt langweilende Provinz zu sein.

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  • 24. Oktober 2011 um 12:24
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    Meine Traumexpedition wäre einen Planeten zu finden auf dem es auch Leben gibt. vielleicht sehen die Personen dort nicht so aus wie wir, aber es sollte ein Planet sein auf dem wir leben könnten und wo wir die dortigen Bewohner kennen lernen könnte.

    Da ich aus Österreich komme würde ich mich sehr über die Kinokarten freuen.

    Lg Nicole

    Antwort

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