Tag der deutschen Sprache

Tag der deutschen Sprache

Die deutsche Sprache – ein Rätsel für Nicht-Muttersprachler, ein Segen hingegen für Wortliebhaber. Entdecken Sie Geschichte und Systematik, Kurioses und Witziges unserer Sprache neu!

 

Stefan Schmitt: DigitaldemenzStefan Schmitt: ›Von der Digitaldemenz zum Infoveganer‹

Wer wissen will, wie sich unsere Welt verändert hat, dem verraten es die Neuzugänge in unserem Vokabular. Welche neuen Wörter entstehen aktuell? Welche Vokabeln kommen in unserer Zeit hinzu? Was davon wird sich etablieren? Stefan Schmitt stellt Begriffe vor, die das Ergebnis des Zusammenspiels von Internet, Technik und Wissenschaft sind, von der »Digitaldemenz« bis zum »Infoveganer«, von der »Hirnschnittstelle« bis zum »Chickenosaurus«.

 

 

Andreas Thalmayr: Heraus mit der SpracheAndreas Thalmayr: ›Heraus mit der Sprache‹

Kurioses und Spitzfindiges, Überraschendes und Amüsantes aus der bunten Welt unserer Sprache. Die Sprache ist die schönste und folgenreichste Erfindung des Menschen – und mit Logik oder Wissenschaft ist ihr nicht endgültig beizukommen, meint Andreas Thalmayr. Als Liebhaber und Connaisseur geht er den Rätseln und Eigenheiten unserer Sprache nach, fördert Überraschendes, Kurioses und Amüsantes zutage und spart auch nicht mit geistreichen Seitenhieben auf »Nullsätze« und »Gesprächskiller«.

 

 

Werner König: dtv-Atlas Deutsche SpracheWerner König: ›dtv-Atlas Deutsche Sprache‹

Der ›dtv-Atlas Deutsche Sprache‹ behandelt Geschichte, Aufbau und Systematik unserer Sprache. In einer übersichtlichen Einführung erläutert er Grundsätzliches zu Sprache, Wort, Lautbildung und Schrift. Zusätzlich zeichnet der Text mit Hilfe zahlreicher Grafiken die Sprachentwicklung vom Indogermanischen bis zum Neuhochdeutschen nach und verdeutlicht die verschiedenen Sprachbeziehungen. Mit 155 farbigen Abbildungsseiten von Hans-Joachim Paul.

 

 

 

Guy Deutscher: Du Jane ich GoetheGuy Deutscher: ›Du Jane, ich Goethe‹

Keine Sprachkommission hat die vielschichtigen Grammatiksysteme geschaffen oder ellenlange Wörterlisten angelegt, und auch von der Möglichkeit göttlicher Eingebung wollen wir einmal absehen. Aber wie kamen die Menschen dann von steinzeitlichen Äußerungen wie »Ich Tarzan, du Jane« zu den komplexen Sprachen der Gegenwart? Lebendig, geistreich und mit viel Witz vermittelt Guy Deutscher die neuesten Erkenntnisse der Sprachforschung.

 

 

 

Günter Grass: Grimms WörterGünter Grass: ›Grimms Wörter‹

Die Brüder Grimm erhalten im Jahr 1838 den Auftrag, ein Wörterbuch der deutschen Sprache zu erstellen. Voller Eifer forschen sie – und verzetteln sich gründlich. Am Ende ihres Lebens haben sie nur wenige Buchstaben bewältigt. Günter Grass erzählt das Leben von Jacob und Wilhelm Grimm als Liebeserklärung an die deutsche Sprache. Er durchstreift die Geschichte und schlägt manche Brücke in seine eigene Zeit.

 

 

 

Thomas Steinfeld: Der SprachverführerThomas Steinfeld: ›Der Sprachverführer‹

Nur wer seine Sprache wirklich kennt, kann ihren Reichtum auch nutzen. Thomas Steinfeld erzählt, wie unsere moderne Sprache entstanden ist und was man daraus über ihre Eigenschaften lernen kann, und er zeigt, wie man ihre Möglichkeiten für einen eleganten, transparenten Stil nutzt. Der beste Zugang zu unserer Sprache führt über die Schriftsteller, die in den großen Texten der deutschen Literatur ihre Ausdrucksmöglichkeiten seit 200 Jahren erprobt und weiterentwickelt haben. Aber auch Reden oder Werbetexte liefern die Beispiele für Steinfelds unterhaltsamen Streifzug durch die Welt unserer Sprache.

 

 

Wolfgang Seidel: ›Die alte Schachtel ist nicht aus Pappe‹

Der Bestsellerautor Wolfgang Seidel begibt sich auf Spurensuche. Was hat der Franz damit zu tun, wenn man die Orientierung verliert und sich »verfranzt«? Woher kommt das »Armutszeugnis«, wo liegt das »Wolkenkuckucksheim«, welche Bedeutung hat »Hongkong«? Ist der Butler – wortgeschichtlich gesehen – wirklich nur der »Herr der Flaschen«? Wolfgang Seidel nimmt biblische Begriffe ebenso unter die Lupe wie psychologische, zeigt, dass Latein und Altgriechisch alles andere als »tote« Sprachen sind und widmet sich nicht zuletzt der stattlichen Anzahl von Schimpfwörtern. Wieso etwa heißt man jemanden einen »Armleuchter«? Fest steht jedenfalls: Der »Lausbub« hat keine Läuse, die »Zimtziege« keinen Zimt gefressen und auch die »alte Schachtel« ist keineswegs aus Pappe.

Wolfgang Seidel
Woher kommt das schwarze Schaf?

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