Unsere aktuellen Neuerscheinungen

Unsere aktuellen Neuerscheinungen
Wie wäre es, sich an der turbulenten Suche nach dem Mörder in einer Mehrgenerationen-WG zu beteiligen, den Besuch der schönsten Ecken von Paris zu genießen oder eine abenteuerliche Expedition zum Niger zu erleben? Haben Sie Lust, auf einer philosophischen Reise das Glück in Ihnen zu entdecken oder sich Denkanstöße in einer humanistischen Streifschrift zu holen? Dann sollten Sie sich jetzt durch unsere aktuellen Neuerscheinungen klicken!

Turbulente und spannende Krimis

Jutta Profijt: ›Allein kann ja jeder‹

Ellen (46), Kim (13), Rosa (71), Konrad (72), Hans (56) und Mardi (14): Was haben diese Menschen miteinander zu tun? Sie wohnen alle unter einem Dach! Aus der Not heraus haben sie eine heruntergekommene Villa besetzt und versuchen nun, jeder auf seine Art, mit der Situation klarzukommen. Geheimnisse gibt es hier viele – und nebenbei muss auch noch ein Mord aufgeklärt werden.

Benjamin Cors: ›Strandgut‹

Dem jungen, aufstrebenden Personenschützer Nicolas Guerlain passiert ein unverzeihlicher Fehler. Seine Karriere ist ruiniert – er wird in seine alte Heimat strafversetzt. Mit der Ruhe ist es jedoch bald vorbei, als eine abgetrennte Hand an den Strand gespült wird. Nicolas beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Und deckt einen Fall auf, der Jahrzehnte zurückreicht. Der Auftakt zu einer neuen Serie!

Steve Hockensmith: ›Weiße Magie – mordsgünstig‹

Als Alanis McLachlans Mutter ermordet wird, erbt sie ein kleiner Laden für okkulten Bedarf. Das lässt nichts Gutes vermuten – denn Alanis‘ Mutter war eine Trickbetrügerin und ffenbar war ihre neueste Masche das Tarotkartenlegen. Wurde sie von einem betrogenen Kunden umgebracht?

Steve Hockensmith
Weiße Magie - mordsgünstig

Erzählungen aus dem wahren Leben

Julie Mebes: ›Der Himmel neben dem Louvre‹

Julie Mebes zeigt uns in 38 kurzen Kapiteln ihr ganz persönliches Paris. Sie nimmt uns mit in ihren Teesalon, führt uns durch kleine Straßen und über große Boulevards, wundert sich über zahme Ziegen in den Tuilerien und deutsche Foto-Touristen im Louvre. Die Autorin beschreibt, wie man in Paris mit Eleganz den Alltag meistern kann – und wie gut es sich dort als Frau lebt.

Astrid Dehe / Achim Engstler: ›Auflaufend Wasser‹

Nur ein Bleistift und einige Notizen in einer angeschwemmten Zigarrenkiste zeugen von dem Drama, das sich vor 150 Jahren nahe der Insel Baltrum abgespielt hat: Der Navigationsschüler Tjark Evers wird im dichten Nebel auf einer vorgelagerten Sandback abgesetzt – und das Wasser steigt unaufhörlich. Zwischen Traum und Wirklichkeit ringt er um sein Leben und trifft schließlich eine bittere Entscheidung.

T. C. Boyle: ›Wassermusik‹

T. C. Boyles erster Roman in neuer Übersetzung jetzt auch als Taschenbuch! Mungo Park, Afrikaforscher aus Schottland, begibt sich Ende des achtzehnten Jahrhunderts wie viele Europäer vor ihm auf die Suche nach dem Niger. Johnson, ein Afrikaner, den ein wechselvolles Schicksal zeitweilig in Londons beste Gesellschaft verschlug, steht ihm als Dolmetscher zur Seite. Eine verwegene Reise beginnt!

Julie Mebes
Der Himmel neben dem Louvre
Astrid Dehe, Achim Engstler
Auflaufend Wasser
T. C. Boyle
Wassermusik

Der Einzelne und die Gesellschaft

Frédéric Lenoir: ›Über das Glück‹

Glück und Unglück liegen in uns selbst, davon ist Frédéric Lenoir überzeugt. Dies belegt er auf eindringliche und zugleich spannende Weise. Auf seiner philosophischen Reise begegnen wir vielen großen westlichen und östlichen Denkern.

Ilija Trojanow: ›Der überflüssige Mensch‹

Wer nichts produziert und nichts konsumiert, ist überflüssig – so die mörderische Logik des Spätkapitalismus. Überbevölkerung sei das größte Problem unseres Planeten – so die internationalen Eliten. Doch wenn die Menschheit reduziert werden soll, wer soll dann verschwinden, fragt Ilija Trojanow in seiner humanistischen Streitschrift wider die Überflüssigkeit des Menschen.

Frédéric Lenoir
Über das Glück
Ilija Trojanow
Der überflüssige Mensch

Neue Einblicke in Biografien

Antje Vollmer / Lars-Broder Keil: ›Stauffenbergs Gefährten‹

Verfemt, ignoriert, vergessen – dieses Schicksal traf viele Menschen, die in Deutschland Widerstand gegen Hitler geleistet haben, ins besondere auch im Zusammenhang mit dem Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944. Die meisten von ihnen haben ihren Mut mit dem Leben bezahlt. In einfühlsamen Porträts werden neun Männer und eine Frau vorgestellt, ihr Handeln, ihre Beweggründe gewürdigt und das Schicksal ihrer Angehörigen geschildert.

Helmut Koopmann: ›Thomas Mann – Heinrich Mann‹

Für Thomas wie für Heinrich Mann war der Bruder lebenslang Gegenpol und Konkurrent, vor allem aber auch literarische Bezugsperson und zugleich Rivale. Mit souveräner Kennerschaft schildert Helmut Koopmann die Höhen und Tiefen dieser komplexen Beziehung und bietet einen überzeugenden neuen Ansatz zum Verständnis der Werke des Brüderpaares.

Helmut Koopmann
Thomas Mann - Heinrich Mann

 

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