Unsere dtv-Neuerscheinungen im September 2018

Der Sommer neigt sich dem Ende zu… das macht aber nichts, denn wir haben genug druckfrisches Lesefutter für Euch: Unsere Neuerscheinungen im September bieten unter anderem mit  ›Wir sehen dich‹ von Stephanie Marland einen brisanten Top-Thriller,  eine tiefsinnige Suche nach dem eigenen Leuchten – im Leben und in der Kunst mit ›Die Gesichter‹ von Tom Rachman und mit ›Ghost‹, von Jason Reynolds einen Einblick, in das Rennen, das Jugendliche sich mit sich und ihrer Umwelt liefern. 

 

Vorsicht Hochspannung!

Stephanie Marland: ›Wir sehen dich‹

Ein Killer wird gestalkt – oder ist es umgekehrt?

Das Leben von Clementine Starke spielt sich fast nur online ab. Reale soziale Kontakte fallen ihr schwer. Auf einer Social-Media- Seite namens ›True Crime London‹ lässt sie sich in die Suche nach einem Serienmörder hineinziehen. Um an Informationen über den Fall zu gelangen, geht sie immer größere Risiken ein, verschafft sich Zugang zu einem versiegelten Tatort, überwacht den Leiter der Ermittlungen, Dominic Bell. Was sie dabei über das Schicksal der Opfer erfährt, geht ihr zunehmend unter die Haut. Was sie nicht ahnt: Der Killer hat sie längst im Visier – er ist ihr näher, als sie glaubt.

 

Jens Henrik Jensen: ›Oxen. Gefrorene Flammen‹

Das große Finale der Danehof-Trilogie

Niels Oxen und Margrethe Franck sind »gefrorene Flammen«: Um seinen Häschern zu entkommen, flieht der traumatisierte Elitesoldat auf die schwedischen Schären. Seine Mitstreiterin, die ehemalige Geheimdienstmitarbeiterin Margrethe Franck, hält sich mit Aushilfsjobs über Wasser. Beide wurden von den Machthabern des Danehofs zur Tatenlosigkeit verurteilt – doch innerlich brennen sie weiter. Und schließlich schlägt der Gejagte zurück: Oxen begibt sich auf einen gnadenlosen Rachefeldzug gegen die Killer des Danehofs. Er will sein altes Leben wiederhaben. Um jeden Preis.

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Stephanie Marland
Wir sehen dich
Jens Henrik Jensen
Oxen. Gefrorene Flammen

 

Geschichten, die das Leben schreibt

Tom Rachman: ›Die Gesichter‹

Ein gefeierter Künstler, ein liebender Sohn, eine Suche nach dem eigenen Leuchten

Mit einer einzigen beiläufigen Bemerkung wischt Bear Bavinsky (gefeierter Maler, zahlreiche Ex-Frauen, siebzehn Kinder) jede Hoffnung seines Lieblingssohnes Pinch beiseite, auch nur halb so viel Talent zu haben wie er. Desillusioniert zieht es Pinch raus in die Welt, in Kanada versucht er sich an einer Biografie über Bear, als Italienischlehrer in London hat er es fast geschafft zu vergessen, dass auch er einmal Großes vorhatte. Seine wahre Begabung findet er schließlich doch noch, und er schmiedet einen schier unmöglichen Plan, nicht nur sein eigenes Leuchten zu entfalten, sondern auch das Andenken seines Vaters zu retten.

Kann man gleichzeitig ein gefeierter Künstler und ein liebender Vater sein? Muss ein Sohn seinen Eltern verzeihen, nur weil sie bedeutend sind? Tom Rachman hat einen elektrisierenden und immer wieder auch nachdenklich stimmenden Roman geschrieben über das Streben nach Anerkennung – im Leben und in der Kunst.

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Dora Heldt: ›Drei Frauen am See‹

Drei Freundinnen, vier Leben und ein Haus am See

Sie sind enge Freundinnen von Kindesbeinen an: Marie, Alexandra, Friederike und Jule. Egal, wohin ihre Lebenswege sie verschlagen hatten: Jeden Freitag vor Pfingsten trafen sie sich auf Einladung von Marie im wunderschönen Haus am See, in dem sie schon als Kinder herrliche Sommer verbracht hatten. Marie, die sensible Fotografin, war die Seele der vier. Die Nachricht von Maries Tod mit Anfang fünfzig trifft sie alle wie ein Schock. Denn seit ihrem Streit zehn Jahre zuvor hatten sie kaum noch Kontakt miteinander. Aber selbst nach ihrem Tod hält Marie eine Überraschung für ihre Freundinnen bereit: eine Einladung zum Notar. Die Vorstellung, sich wiederzusehen, erfüllt jede von ihnen mit Unbehagen. Entziehen können sie sich jedoch nicht. Was ist es, wovor sie sich fürchten? Und was ist es, das sie dazu bringt, trotzdem anzureisen?

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Tom Rachman
Die Gesichter
Dora Heldt
Drei Frauen am See

Auftakt der Reihe

Jason Reynolds: ›Ghost‹

Bahn frei für Ghost!

Rennen, das kann GHOST, der eigentlich Castle Cranshaw heißt, schneller als jeder andere: davonrennen. Denn es gab eine Nacht in seinem Leben, in der es genau darauf ankam, in der er um sein Leben rannte. In der Schule läuft es so la la für GHOST. Wer ihm dumm kommt, kriegt eine gescheuert. Doch dann wird GHOST mehr durch Zufall Mitglied in einer Laufmannschaft, und sein Leben stellt sich auf den Kopf. Trainer Brody nimmt ihn unter seine Fittiche, und das ganze Team steht an seiner Seite. Es geht nicht mehr ums Davonrennen, sondern darum, das Ziel immer vor Augen zu haben. Der Startschuss ist gefallen.

 

Die Spinster Girls sind zurück

Holly Bourne: ›Spinster Girls – Was ist schon typisch Mädchen?‹

Wir sind stark, wir lassen uns nichts sagen und küssen trotzdem. Wir sind die Spinster Girls!

Alles, was Lottie will, ist die Welt zu verändern. Dafür startet sie ein Experiment: Einen Monat lang möchte sie mit ihren Freundinnen auf ihrem Vlog auf jede sexuell diskriminierende Situation aufmerksam machen, die ihnen im Alltag widerfährt. Ebenso wichtig ist Lottie aber das Vorstellungsgespräch an der Eliteuni Cambridge, auf das sie sich schon seit Jahren vorbereitet. Und dann ist da auch noch Will, der sie tagtäglich auf die Palme bringt. Hat sie sich zu viel vorgenommen?

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Holly Bourne
Spinster Girls – Was ist schon...

 

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