Unsere Neuerscheinungen

Neuerscheinungen 23.10.
Haben Sie vergangene Nacht daran gedacht, Ihre Uhren umzustellen? Und haben Sie ein gutes Buch zur Hand, um noch eine Stunde länger in anderen Welten zu versinken? Falls nicht: Wir hätten ein paar schöne Neuerscheinungen für Sie!

Klassiker und Gegenwartsliteratur

Elena Chizhova: ›Die Terrakottafrau‹

Die literaturbegeisterte Hochschullehrerin Tatjana bringt sich und ihre Tochter allein durch, nachdem sie sich von ihrem Ehemann getrennt hat. Kein leichtes Unterfangen nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Als sie dem Unternehmer Friedrich begegnet und dieser ihr ein lukratives Jobangebot macht, überlegt sie nicht lange. Doch schon bald lernt sie auch die Schattenseiten des Raubtierkapitalismus kennen.

Sasha Abramsky: ›Das Haus der zwanzigtausend Bücher‹

Ein Haus voller Bücher – als Kind kam Sasha Abramsky dies ganz selbstverständlich vor. Erst viel später wurde ihm bewusst, welcher Schatz sich hinter der unauffälligen Fassade dieser Londoner Doppelhaushälfte verbarg: Sein Großvater Chimen hatte im Laufe seines Lebens geschätzte zwanzigtausend Bücher zusammengetragen und eine der bedeutendsten Privatsammlungen Englands geschaffen.

William Shakespeare: ›Macbeth‹ – Das Buch zum Film

Zweisprachige Ausgabe der zeitlosen Erzählung von Machtgier, Verführung und Mord mit der berühmten Übersetzung von Frank Günther und einem umfangreichen Anhang. ›Macbeth‹ wurde von Justin Kurzel verfilmt und läuft am 29. Oktober 2105 in den deutschen Kinos an. In den Hauptrollen: Michael Fassbender und Marion Cotillard.

Elena Chizhova
Die Terrakottafrau

Romane zum Mitfiebern und Lachen

Katharina Münk: ›Westermann und Fräulein Gabriele‹

Richard Westermann, IT-Vorstand mit einer Schwäche für Friedhöfe, verguckt sich bei der Beisetzung des Schriftstellers Höfer in dessen Schreibmaschine. Kurz darauf zieht das Modell »Gabriele« ein in sein Leben. Als man Westermann dann einen jungen Kollegen als Vorstand »Data« vor die Nase setzt, holt er zum Gegenschlag aus und tauscht seinen Rechner gegen »Gabriele«.  Im Nu stellen Westermann und »Gabriele« den Konzernalltag auf den Kopf.

Lars Simon: ›Rentierköttel‹

Gerade scheint es bei Torsten Brettschneider richtig gut zu laufen – Häuschen in Schweden gekauft, ganz in der Nähe seiner Angebeteten Linda -, da tun sich ungeahnte Probleme auf: Das Haus ist marode, die Angebetete verschwunden. gemeinsam mit seinem Freund Rainerbegibt sich Torsten ins eisige Lappland, wo sie an eine Asen- Sekte geraten, deren Mitglieder eine Vollmeise haben: Sie sind davon überzeugt, die Reinkarnationen nordischer Götter zu sein.

Lyndsay Faye: ›Der Teufel von New York‹ 

Der Bestseller ist jetzt im Taschenbuch erhältlich. Im New York des Jahres 1845 findet der junge Poliziste Timothy Wilde auf einem entlegenen Gelände 19 vergrabene Kinderleichen. Es ist ein heikler Fall für die gerade gegründete Polizei: In der Stadt kursieren die wildesten Gerüchte und die politische Situation ist zum Zerreißen angespannt.

Lars Simon
Rentierköttel
Lyndsay Faye
Der Teufel von New York

Bücher, die Ihr Leben verändern

John Strelecky: ›Wenn du Orangen willst, such nicht im Blaubeerfeld‹

In ›Wiedersehen im Café am Rande der Welt‹ erwähnt der Protagonist John sein Notizbuch, in dem er seine persönlichen Aha-Erlebnisse festhält. Hier nun hat er sie aufgezeichnet: Erkenntnisse, inspirierende Informationen, Lebensweisheiten und manchmal auch scheinbar kleine, alltägliche Begebenheiten.

Bettina Lemke: ›Der kleine Taschenoptimist‹

Dieses Büchlein wird seinen Lesern dabei helfen, die Dinge des Lebens ins richtige Licht zu rücken. Es erklärt anschaulich und anhand vieler Beispiele die Grundzüge optimistischer Weltsicht und gibt vielerlei sehr konkrete und nachvollziehbare Anregungen, wie jeder zu mehr heiterer Gelassenheit und Lebensfreude kommen kann.

Lasse Rasen: ›Bitte lächeln!‹

Lasse Rasen hat hat alle Eskalationsstufen mit Ausnahme des Führerscheinentzugs durchlaufen und alle Formen der Verkehrserziehung erleben dürfen. Denn er fuhr zu häufig zu schnell, nicht extrem, aber eben zu schnell. Und so bekam er die Chance, an Umerziehungsmaßnahmen teilzunehmen, was er in Demut tat. Aber dann stellte sich heraus: In diesen Aufbauseminaren geht es gar nicht um Erziehung, es geht ausschließlich um den Erhalt der Freiheit zu rasen.

John Strelecky
Wenn du Orangen willst, such nicht im...
Bettina Lemke
Der kleine Taschenoptimist

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