Unsere Neuerscheinungen
im Mai

 Neu_Mai

Erleben Sie die Geschichte einer Großfamilie nach der Great Migration im New-York-Times-Bestseller von Ayana Mathis, durchlaufen Sie mit Lars Simon eine verfrühte Midlifecrisis in Schweden oder verfolgen Sie die bewegende Geschichte eines katholischen Priesters, der sich zu seiner Familie bekennt – neuer Stoff für einen grandiosen Start in den Lesesommer!

Bestseller – jetzt im Taschenbuch

In ›Die Kunst des klaren Denkens‹ nimmt Rolf Dobelli die tückischsten Denkfallen unter die Lupe, in die wir immer wieder tappen. ›Kanada‹ von Richard Ford ist eine meisterhaft nüchterne Schilderung der amerikanischen Gesellschaft – und schon jetzt ein Klassiker der amerikanischen Gegenwartsliteratur! In ›Verteidigung der Missionarsstellung‹ von Wolf Haas kämpft der Protagonist einen skurrilen und vor allem aussichtslosen Kampf gegen das Verlieben.

Rolf Dobelli
Die Kunst des klaren Denkens
Richard Ford
Kanada
Wolf Haas
Verteidigung der Missionarsstellung

Literarische Highlights

Mit ›Zwölf Leben‹ schrieb sich Ayana Mathis auf die New-York-Times-Bestsellerliste und in die Herzen ihrer Leser: eine große Familiensaga – und das berührende Porträt einer unbeugsamen Frau. Joanna Kavennas ›Cassandras Zorn‹ ist ein witzig-intelligenter Roman über Selbstfindungsillusionen, Landarmut und Country-Romantik, Sozialgerechtigkeit und Ökowahn. Unser Lesetipp im Mai: ›Bis nächstes Jahr im Frühling‹ von Hiromi Kawakami – schwebend, melancholisch und zart.

Joanna Kavenna
Cassandras Zorn
Hiromi Kawakami
Bis nächstes Jahr im Frühling

Beste Unterhaltung

In ›Elchscheiße‹ von Lars Simon endet eine verfrühte Midlifecrisis im schwedischen Göseltorp, das an Absurditäten so einiges zu bieten hat. In ›Jetzt mal unter uns‹ sind Dora Heldts unterhaltsame Kolumnen versammelt: selbstironisch, lebensnah und voller Leichtigkeit. Ben Aaronovitch führt Sie in ›Der böse Ort‹ durch die magischen Straßen Südlondons – Teil vier der kultigen Urban-Fantasy-Reihe. Afrikanische Abgründe tun sich in ›Wenn der Mond stirbt‹ von Richard Crompton auf: ein fulminantes Debüt mit dem ersten Massai-Ermittler in der Geschichte des Kriminalromans.

Lars Simon
Elchscheiße
Dora Heldt
Jetzt mal unter uns …
Ben Aaronovitch
Der böse Ort
Richard Crompton
Wenn der Mond stirbt

Lebensgeschichten

Anton Aschenbrenner erzählt in ›Ich liebe Gott (und eine Frau)‹ von einer großen Kehrtwende: Vom katholischen Priester wurde er zum Ehemann und Familienvater. In ›»Guten Morgen, wer sind Sie denn?«‹ berichtet Pflegeheimleiter Ralph Skuban aus dem Heimalltag – ein aufrüttelnder Appell gegen Missstände. Von Menschen, die sich zum Widerstand gegen das NS-Regime entschlossen und aktiv wurden, erzählt Ferdinand Schlingensiepen in ›Vom Gehorsam zur Freiheit‹.

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