Pressestimmen

»Nie sind in den Gedichten Mascha Kalékos moralische Zeigefinger erhoben. Sie, die soviel Witz, Ironie, Wärme hatte, sie hat hier einfach aufgegeben, zuckt die Achseln und sagt einem Anfänger in Sachen Liebeskummer: so ist es eben. Frag nicht, warum.« Elke Heidenreich in der ›FAZ‹

»Sie weiß auf alles eine Antwort: Laufmaschen, Halsweh, Eifersucht und billige Cafés – nichts ist ihr fremd. Sie reimt. Und das klug und mit Verstand! Sie ist eine Philosophin der kleinen Leute, vergaloppiert sich nie. Trotz Sentimentalität! Sie ist nie süßlich verlogen, nein, eher herb und sehr gescheit … Ich hätte sie gern gekannt.« Anna Rheinsberg in der ›Welt‹

»Welch wundersame Mischung in ihrem Stil: tapfer, unsentimental und hellsichtig.« Stuttgarter Zeitung

»›Die paar leuchtenden Jahre‹ sind ein spannendes Lesebuch für Kaléko-Fans und solche, die es werden wollen.« Die Rheinpfalz, 7.8.07

»Als Asphalt-Literatin denunziert und als Jüdin von den Nazis verfolgt, später – noch zu Lebezeiten – von der Nachwelt vergessen, hat Mascha Kaléko wunderbar einfühlsame Gedichte hinterlassen. Sie reichen über ihre Zeit hinaus, weil sie deren Bitternis zuweilen behutsam tröstend, zuweilen kraftvoll vital überwinden. Ebenso wie durch ihre Haltung vermag Kaléko mit ihrer einfachen, anmutigen Sprache zu berühren.« Thüringische Landeszeitung, 11.12.07

»Erstaunlich gut gehalten über alle literarische Moden hinweg haben sich ihre zwanglosen gereimten, lebensklugen Verse, deren schönste und anrührendste auch den heutigen Leser mitten ins Herz treffen.« Badische Neueste Nachrichten, 10.11.07

»Der einfühlsamen und prägnanten Biografie und auch dem Gedichtband ›Mein Lied geht weiter‹ ist zu danken, dass man diese Lyrikerin heute endlich wieder entdecken kann.« Augsburger Allgemeine, 6.10.07

»Für Fans der überaus produktiven und beliebten deutschen Dichterin Mascha Kaléko haben diese bei dtv erschienenen Bücher einen festen Platz im Regal verdient. Für die, die Mascha Kaléko noch nicht kennen, wartet eine überaus lohnende Entdeckung.« weberberg.de, 4.9.07

»Kluge, schlichte Schätze.« Frankfurter Neue Presse, 21.6.07

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