Pressestimmen

Über »Als ihre Engel schliefen«

»Dieser Roman verfolgt seine Leser lange.« Haaretz

»Moria ist eine Heldin im klassischen Sinn: sie stellt sich dem Widerstreit guter und zerstörerischer Impulse, und sie hält stand. Mira Magén gehört zu den wenigen Schriftstellerinnen, denen es gelingt zu zeigen, dass Niveau und Popularität einander nicht ausschließen müssen.« Haya Hoffman in ›Yediot Aharonot‹

»Magén fängt die heimlichen, schwer fassbaren Gefühle jener Menschen ein, die sich von Gott abgewandt haben und dennoch glauben, Gott habe sie verlassen, sie zeigt die Brüche, wo einst reines Gottvertrauen war.« ›Iton‹, Tel Aviv

»Autorin Mira Magén beleuchtet den Zustand einer Ehe, die so schlecht eigentlich gar nicht war. Dabei gelingt ihr ganz nebenbei eine spannende Alltagsbeschreibung des heutigen Israels.«   Mittelbayerische Zeitung, Regensburg

»Die israelische Autorin Mira Magén verwebt die aus Morias Erleben erzählte Geschichte zugleich mit einem differenzierten Bild des von Religion, Krieg und Frieden gezeichneten Alltags in der multikulturellen Gesellschaft ihrer Heimat.« Landeszeitung

Über »Klopf nicht an diese Wand«

»Magén verfügt über die seltene Gabe, gerade die kleinen Dinge wahrzunehmen. Überragend ihre lyrisch differenzierende Darstellung. Ihre Naturbeschreibungen zählen zu den schönsten und authentischsten, die ich je gelesen habe. Ihre Vergleiche und Metaphern sind von wundersamer Einzigartigkeit.«
Jehudit Orian in ›Yediot Aharonot‹

»Je tiefer Magén in das Leben der verlorenen Seelen, die sie portraitiert, hinabsteigt, desto höher die literarische und allgemein menschliche Qualität, die ihr Buch erreicht.«
Moznayim

»Mira Magén kann wunderbar erzählen. Ganz genau beobachtet sie ihre Figuren, und zwischen den Zeilen wird die Atmosphäre des Landes lebendig.«
›AZ München‹

Über »Schließlich, Liebe«

»Mit viel Sympathie für ihre Mitmenschen hat Mira Magen auch die unterschiedlichen Lebensformen Israels in ihre Geschichte eingeflochten. Sei es das Leben im Kibbuz, für das Soharas Mutter steht, oder die streng orthodoxe Seite, verkörpert durch den Patient Schmuel Ostrow. Mira Magen vermittelt ein Stück Israel, dass man nicht mehr missen möchte.« Wochen-Anzeiger

»Magén ist selbst in einem religiösen Kibbuz aufgewachsen und kennt den Konflikt aus eigener Erfahrung. Sie hat sich in mehreren Büchern damit auseinander gesetzt. In „Schließlich Liebe“ zeichnet sie vielleicht, wenn auch nicht autobiografisch, ihren eigenen Weg nach – den der Emanzipation.«
Frankfurter Neue Presse

»Mira Magén, die Expertin für ungewöhnliche weibliche Psychogramme, fasziniert auch in ihrem zweiten Roman durch ihre direkte, witzige und höchst subtile Art, existentielle, vor allem weibliche Konflikte darzustellen.«
Moznayim

»Mit filigranem Humor und existenzieller Tiefenschärfe.«
Saarbrücker Zeitung

Über »Schmetterlinge im Regen«

»Gefühle, Konflikte und Zweifel des Protagonisten sind einfühlsam geschrieben. Die Handlung dieser drei Tage ist ein spannendes Leseerlebnis! Sehr empfehlenswert.« Bibliotheksnachrichten, Februar 2008

»Mira Magén ist in ihrem unvergleichlichen Stil ein weiterer wunderschöner Roman voll Liebe, Sehnsucht und Traurigkeit gelungen.« David – Jüdische Kulturzeitung, Dezember 2007

»Wer sich auf die Geschichte einlässt, den nimmt Mira Magén mit auf eine Reise in Vergangenheit und Gegenwart der Figuren.« Fränkischer Tag, 4.12.07

»Die israelische Bestsellerautorin Mira Magén hat es geschafft auf 350 Seiten ein Fotoalbum zum Lesen vorzulegen: Schöne Bilder, starke Sprache, Seelenschau und sanfter Gemütsterror. Für so eine reiche Lese-Ernte bekommt der Roman ›Schmetterlinge im Regen‹ 5 von 5 Sputniks.« MDR Sputnik, 8.10. + 13.10.07

»Mira Magéns Reise ins Innere einer Familie wurde 2005 in Israel von Kritik und Leserschaft einhellig gelobt.« Tachles, 7.9.07

»Mira Magén stammt, so wie die Protagonistinnen all ihrer Romane, aus einer orthodoxen Familie und auch ihr wurde diese Lebensweise schon als Heranwachsende zu eng. Aber sie fühlt sich noch immer der religiösen Gesellschaft zugehörig und sieht ihren Vater als Vorbild, der sein Leben lang versuchte, zwischen der orthodoxen und der säkularen Welt zu vermitteln. Dasselbe macht auch Mira Magén in ihren Erzählungen und Romanen, die voll Wärme und Sinnlichkeit sind und deren Sprache zu Recht gelobt wird.« David – Jüdische Kulturzeitung, September 2007

»Dieser starke, tiefgründige und kluge Roman verbrennt einem das Herz.« Ha’aretz

»Eine schmerzhaft lebendige Geschichte, der durch ihren Schmerz gelingt, was große Literatur auszeichnet: in die Nischen der Seele vorzudringen.« Jedioth Ahronoth

»›Ist es überhaupt möglich, eine gute Mutter zu sein?‹ – Ein solcher Zweifel ist gewagt, er rührt an die Grundfesten gesellschaftlicher Übereinkunft. Ein überaus nachdenkenswerter Roman.« Ha’ir

Über »Die Zeit wird es zeigen«

»Dieses Buch geht unter die Haut. Es ist freimütig, realistisch, frech – und von erschütternder Tiefe.« Maariv

 »Mit diesem Roman offenbart Mira Magén, dass sie zu den besten Autoren des Landes gehört. Haaretz

»Magén besitzt dieses besondere Talent einer natürlich strömenden Vorstellungskraft. Sie zeichnet ihre Figuren voller Wärme und Leidenschaft. Ihre größte, ihre berührendste Begabung aber ist die, mit ihren Figuren zu fühlen. Ihre Sprache und ihr Erzählen sind durchdrungen von Klugheit und Weitsicht.« ynet

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