Pressestimmen

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 Zu »Tote essen keinen Döner«

»Der Autor verleiht auch seinem neuen Kriminalroman eine satirische Schlagseite die nahezu alle auf die Schippe nimmt: Deutsche, Türken, Rechtsradikale, Tatortkommissare, Schwarzarbeiter, Teppichhändler…Aber gerade deshalb entsteht ein leicht zu lesendes, spaßiges Buch, das obendrein – wie richtige Krimis eben eine Menge Spannung enthält. Don Osmans erster Fall macht Lust auf Nummer zwei.« Zivil, April 2008

Vermutlich nicht jedermanns Humor, für die vielen Don-Osman-Fans jedoch ein Muss.« ekz.bibliotheksservice, April 2008

»Eine spannende Mörderjagd führt den selbsternannten Detektiv in ein Labyrinth aus orientalischen Teppichen, verdächtigen Schwiegersöhnen, zwielichtigen Damen und skrupellosen Menschenhändlern.« Monat, A-Wien, April 2008

»›Tote essen keinen Döner‹ ist Leichen- und Lacherjagd vom Allerfeinsten.« Die Woche, 11.3.08

»Der reale Osman Engin, geboren in der Türkei und seit über 30 Jahren in Deutschland lebend, ist ein hochbegabter Satiriker. Jetzt hat er erstmals ins Krimi-Fach gewechselt. Was dabei herausgekommen ist, sind grandiose Satire pur und absurdeste Situationskomik. Politische Unkorrektheit und bösartige Pointen sorgen für den amüsantesten Krimi aller Zeiten.« Bernerbär, 7.2.08

»…ein gelungener Angriff auf die Lachmuskeln.« krimi-kritiker.de, 30.1.08

»›Tote essen keinen Döner‹ ist unterhaltsame Lektüre für zwischendurch – logischerweise kein anspruchsvoller Kriminalroman, aber dafür ein gelungener Angriff auf die Lachmuskeln.« geisterspiegel.de, 11.2.08

»Ein Krimi mit orientalischem Charme.« Polizei, Jan.-März 2008

»Satirisch.« Berliner Morgenpost, 1.2.08

»Was Osman Engin zudem virtuos vermag, ist dies: uns in seiner ironiedrallen Prosaküche pointensicher zu zeigen, dass uns beklemmend stille Tage im Klischee drohen, wenn wir uns nicht endlich rückhaltlos mit der anderen Seite des Döners beschäftigen.« Die Welt, 26.1.08

»Doch wenn der türkische Sherlock Holmes ermittelt, bleibt kein Auge trocken und keine Schandtat unaufgeklärt – zur Freude des Lesers!« Badisches Tagblatt, 19.1.08

»Engins gewitzter Ton bringt dem Leser nahe, wie es sich lebt als Bürger „mit Migrationshintergrund“ in Deutschland.« Nürnberger Nachrichten, 19.1.08

 

Zu »Kanaken-Ghandi«

»Der Bremer Satiriker Osman Engin erzählt in seinem ersten Roman ›Kanaken-Gandhi‹ in rasantem Tempo die aberwitzige Geschichte einer Abschiebung. … Der ›Kanaken-Gandhi‹ beweist, daß Engins Humor langstreckentauglich ist. Sein erster Roman macht durchweg Spaß, ist nie langweilig. Der Sprung ins kalte Wasser ist dem Kurzgeschichtenspezialisten … gelungen.« taz

»In ›Kanaken-Gandhi‹ wehrt sich der Held namens Osman Engin gegen die Abschiebung. Beim Behörden-Hindernislauf erlebt der Kanaken-Gandhi, was vielen Deutschtürken passiert. … Mit dem Sozialkitsch ihrer Väter und Geschichten über den braven Kumpel Ali hat die junge deutsch-türkische Literatur nichts mehr gemein.« Stern

»Mit … herzhafter Bosheit macht sich Engin über rassistisches Verhalten, kleinbürgerliche Dumpfheit und bornierte Klischees seitens der Deutschen und Doppelmoral auf seiten türkischer Landsleute lustig. … Mit der konkreten Erfahrung von Schwachstellen in beiden Kulturen geht Engin offensiv und ziemlich schonungslos um.« Mittelbayerische Zeitung

»Die Deutschen schweigen betroffen, die Türken lachen sich tot.« Osman Engin

»Buch lesen, ablachen und nachdenken, weiterempfehlen.« t.akt

»… eine Satire, wie man sie sich wünscht. … Ein Buch, das gleichzeitig erheitert und zum Nachdenken anregt, ist selten. Kanaken-Gandhi ist absolut empfehlenswert.« Literature.de

 Zu »GötterRatte«

»Osman Engins Roman und Satiren handeln nicht von der Türkei als der idealisierten Heimat. Sie beklagen auch nicht die ausländerfeindlichen Deutschen. Eingin karikiert stattdessen die Schwächen seiner Umwelt, übersteigert sie ins Groteske, wie er es in seinen Büchern „Dütschlünd, Dütschlünd, übüer üllüs“, Kanaken-Gandhi“ und „Oberkanakengeil“ bewiesen hat. Und das heißt: es gibt Einiges zu lachen.« Fuldaer Zeitung

»Bei Engin bekommen alle ihr Fett weg und den Spiegel vorgehalten. Boshaft, kritisch, ironisch und witzig« Ramesch

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