Die große Osterbuchsuche

Bücher statt Schokoladeneier!

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Wir suchen dieses Jahr nach Büchern und nicht nach bunten Eiern! Blogger und Autoren aus ganz Deutschland verstecken am Osterwochenende Geschichten statt Schokolade. Wir, der dtv Verlag, werden auch ein Buch verstecken. Sie wohnen in Frankfurt, München, Stuttgart, Köln, Hamburg, Berlin oder Dresden? Dann haben Sie die Gelegenheit, vor Ort mitzusuchen! Alle anderen können die Osterbuchsuche online verfolgen oder selbstverständlich selbst Bücher im Garten verstecken.

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Ab 6.4. im Kino: ›Es war einmal in Deutschland‹

Gewinnen Sie ein Fanpaket zum neuen Film mit Moritz Bleibtreu

Es war einmal in DeutschlandNach der Premiere auf der Berlinale kommt ›Es war einmal in Deutschland‹ am 6. April 2017 nun endlich auch in die Kinos. Der Film von Sam Garbarski und mit Moritz Bleibtreu in der Hauptrolle basiert auf den Romanen ›Die Teilacher‹ und ›Machloikes‹ von Michel Bergmann. Zum Kinostart verlosen wir Freikarten und Bücher!

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Briefe aus … Großbritannien

»Großbritannien ist momentan tief gespalten. Wie kann man als Schriftsteller für und über eine solche Gesellschaft schreiben?«

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Wir fragen dtv-Autoren aus aller Welt, was sich angesichts aktueller politischer und gesellschaftlicher Entwicklungen wie der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten, Brexit und Terror für sie in ihrem Alltag, ihrem Schreiben und ihrem Leben als Autor geändert hat. Heute schreibt uns Chris Cleave aus London, Großbritannien.

Britische Schriftsteller erleben momentan eine merkwürdige Zeit. Autoren, die sich an der Wirklichkeit orientieren, haben den Eindruck, unter Fantasten zu leben. Manche haben selbst das Gefühl, den Bezug zur Realität verloren zu haben. Andere werden denken, die Brexit-Befürworter haben sich von der Wirklichkeit verabschiedet. Beide Lager können nicht Recht haben und niemand weiß, welche Hälfte realitätsblind und welche realitätsbezogen ist.

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Eine Gesellschaft tritt aus dem Schatten

Impressionen aus dem »neuen Iran«

Charlotte Wiedemann und eine Landkarte vom Iran

Charlotte Wiedemanns Buch ›Der Neue Iran‹ ist die eindringliche Schilderung einer uns nur wenig bekannten Welt. Die politische Isolation ist beendet und der Iran tritt als wichtigster politischer Akteur im Nahen und Mittleren Osten auf. Gleichzeitig ist der Iran trotz autoritärer Regierung zu einem modernen, dynamischen, weltoffenen Land geworden – viel weniger religiös, dafür pragmatischer und weiblicher als nach der Revolution von 1979. In einem Bildertagebuch zeigt uns die Autorin erstaunliche Impressionen aus einem Land, über das wir nur wenig wissen. Weiterlesen

Jussi Adler-Olsen unterwegs

Reisetagebuch von Christine Püffel

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Jussi Adler-Olsen hat eine eine ereignisreiche Woche hinter sich. Zusammen mit dem Schauspieler Peter Lohmeyer und der Moderatorin Margarete v. Schwarzkopf tourte er durch ganz Deutschland und stellte Fans seinen neuen Thriller ›Selfies‹ vor. Eventmanagerin Christine Püffel hat ihn begleitet und Eindrücke und Momente hinter der Bühne festgehalten.

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»Bei ihm sind es die Seelen, die herumschwingen«

Edgar Allan Poe: ›Unheimliche Geschichten‹ – Ein Gespräch mit Lektor Lars Claßen und Übersetzer Andreas Nohl

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Unheimliche Geschichten‹ – das ist der Auftakt für die umfassende Neuübersetzung der Werke eines der wirkungsmächtigsten Autoren überhaupt. Eine exzeptionelle Edition mit originären Geschichten Edgar Allan Poes, die uns heute – im Zeitalter von Copy & Paste – bis in die Haarspitzen elektrisieren. Andreas Nohl überträgt sie ins Deutsche und zeigt Poe, den großen Pionier, auf der Höhe seiner Kunst. Im Gespräch mit Lektor Lars Claßen geht Andreas Nohl auf die Aktualität von Poes Werken ein und liest aus ›Unheimliche Geschichten‹.

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Briefe aus … den USA

Besessen von Freiheit – von Ulrike Rylance

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Wir fragen dtv-Autoren aus aller Welt, was sich angesichts aktueller politischer und gesellschaftlicher Entwicklungen wie der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten, Brexit und Terror für sie im Alltag, beim Schreiben und ihrem Leben als Autor geändert hat. Heute schreibt uns Ulrike Rylance aus Seattle, USA.

Am Tag nach Trumps Wahlsieg kam meine Tochter völlig verstört aus der High School nach Hause. Nicht nur waren Trumps Anhänger lärmend und mit Fahnen durch die Schule gezogen, es kam auch in der Pause ein muslimischer Mitschüler zu der bei allen beliebten Englischlehrerin und fragte sie, ob sie im ihm in der Zukunft beistünde, wenn der Mob ihn bedrängte. (Der Trump-Anhänger hatten ihm an diesem Tag schon angekündigt, dass es ihm bald an den Kragen ginge.)

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