Pressestimmen

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Über »Einen Augenblick allein«

»Wieder ist Philippe Besson das eindringliche psychologische Kammerspiel um einen Außenseiter gelungen. In ruhigen, melodisch ausschwingenden Sätzen schafft er eine ganz unverwechselbare Atmosphäre, nach der man süchtig werden kann.« Tilman Krause in Die Welt, 16.8.08

»In oft kurzen, reflexiven und sehr einfühlsamen Sätzen erzählt Besson ein Schicksal, das keinen Leser kalt lassen dürfte.« Börsenblatt, 6.3.08

»Eine Hafenstadt an der rauen Küste von Cornwall, graue Nebelschwaden, wortkarge Männer und der Tod eines achtjährigen Jungen bilden das Setting dieses Romans, der auf absonderliche Weise unterhaltsam ist. Der französische Bestsellerautor Philippe Besson, 1967 geboren und studierter Jurist, kreuzt Marguerite Duras mit Ernest Hemingway. Dabei entsteht ein merkwürdiges Zwitterwesen, das Frauen lockt, aber auf Männer zielt. Das ideale Urlaubsbuch für Paare im Clinch: Sie hat es in Erwartung großer Lesefreuden vor Reiseantritt gekauft und will es sich damit bequem machen. Er aber reißt es sich unter den Nagel, nimmt es mit in die Wildnis und fällt fortan in tiefes Schweigen.« Meike Fessmann in Süddeutsche Zeitung, 14.10.08

»Ein sprachgewaltiges und gefühlsgewaltiges Buch ist ›Einen Augenblick allein‹, erzählt von einem großartigen Erzähler, der mit immer neuen, unerwarteten Wendungen seiner Geschichte Spannung verleiht.« Susanne von Mach in Main-Echo, 31.12.08

Über »Nachsaison«

Unterhaltung auf hohem Niveau und engstem Raum.« Oldenburgische Volkszeitung, 26.3.08

»Besson ist eine hinreisend leise und melancholische Liebesgeschichte gelungen, die bestens geeignet ist für verregnete Januartage auf dem Sofa!« Stadtblatt Osnabrück, 2008/1

»Es wird wenig gesprochen in diesem Roman. Die Figuren führen stumme Selbstgespräche über ihre gescheiterten Beziehungen, ihre Gedanken und Gefühle von einst und jetzt. Besson beschreibt, was nicht im Bild zu sehen ist. Am Ende trennen sich die Wege von Louise und Stephen oder auch nicht. Das bleibt offen in diesem faszinierenden melancholischen Text.« Ostthüringer Zeitung, 12.1.08

»›Das Wichtige ist der Augenblick, seine Zerbrechlichkeit und seine Intensität‹, so das Fazit des Autors, der mit diesem Roman aus einem grandiosen Gemälde ein grandioses minimalistisches Kammerstück gemacht hat.« SWR, 24.12.07

»Die Melancholie der Geschichte gibt sich im Ton bewusst kühl, ihre Sensibilität dagegen geschärft. Besson hat ›Nachsaison‹ Patrice Chéreau gewidmet, der seinen Roman ›Der Bruder‹ verfilmt hat.« Mannheimer Morgen, 12.12.07

»Es ist die Geschichte einer gescheiterten Leidenschaft – melancholisch schön erzählt.« Ruhr Nachrichten, 6.12.07

»Ein Roman von dezenter Psychologie und erlesener Eleganz der Worte und Gesten!« DeutschlandRadio Kultur, 23.11.07

»Die Geschichte ist gelungen, denn genauso könnte sie sich zugetragen haben.« literature.de, 22.11.07

»Eine feine kleine Erzählung ist Besson, dem Meister französischer Kurzromane, gelungen!« amazon.de, 19.11.07

»Ein echtes Kunstwerk.« Bild am Sonntag, 18.11.07

»Besson hat ein Bild auf kluge und berührende Weise zum Leben erweckt, hat den dargestellten Menschen eine Geschichte gegeben und ein wunderbares Buch geschaffen, das Hoppers Gemälde nahezu perfekt ergänzt, ohne den vorgegebenen Rahmen zu sprengen.« Österreichischer Rundfunk, Ex Libris, 11.11.07

»Eine hübsche Geschichte für einsame, melancholische Lesestunden.« Die Welt, 10.11.07

»Kunstvoll.« Madame, 2007/12

»Edward Hoppers ›Nighthawks‹ gehört zweifellos zu den berühmtesten Gemälden der Welt. Der französische Schriftsteller Philippe Besson erzählt jetzt die fiktive Geschichte hinter den abgebildeten Personen. Und zwar in einer atemberaubenden Dichte und einem besonderen Kniff: Besson hält diese Dauerspannung bis zur letzten Seite durch und kratzt so verdientermaßen ein bisschen was von dem ›Nighthawk‹-Ruhm ab.« lifestyle, Oktober 2007

»Surrealistisch, düster und trotzdem gefühlvoll und herzergreifend erzählt.« In – Das Star & Style Magazin, Speyer, 31.10.07

»Philippe Besson taucht in seinem Roman ›Nachsaison‹ in das schummrige Licht der Bar und das Drama der gescheiterten Liebe zwischen Louise und Stephen ein und erzählt dabei virtuos die fiktive Geschichte hinter dem vielleicht berühmtesten Gemälde Edward Hoppers ›Nighthawks‹ – unterkühlt, intensiv und minutiös.« Literatur-Report, 21.10.07

»Philippe Besson schildert die fiktive Geschichte hinter dem berühmtesten Gemälde von Edward Hopper, ›Nighthawks‹. Virtuos taucht er in das schummrige Licht der Bar das Drama der gescheiterten Liebe zwischen Louise und Stephen.« liesmalwieder.de, Oktober 2007

»In seinem aktuellen Roman ›Nachsaison‹ taucht Philippe Besson in das schummrige Licht einer Bar an der amerikanischen Ostküste und das Drama der gescheiterten Liebe zwischen den beiden Protagonisten Louise und Stephen ein, die sich in besagter Bar wieder treffen. Dabei erzählt der Autor Besson raffiniert und virtuos auf 160 Seiten die fiktive Geschichte hinter dem berühmten Gemälde ›Nighthawks‹ von Edward Hopper.« Cellesche Zeitung, 22./23.9.07

»Besson hat seiner ganz besonderen Beziehungsgeschichte die beschwörende Kraft eines ewigen Liebeslieds eingehaucht.« Le Monde

»Das zur Neige gehende Licht, die Zeichnung des Mundes, der zwischen Lächeln und Bitterkeit schwankt, die sorgsame Aufmerksamkeit des Mannes, die so nah beieinander liegenden Hände, daß sie sich sanft zu berühren scheinen  (…). Von all dem erzählt uns Philippe Besson mit einer Sensibilität und außergewöhnlichen Klarheit in einem tief berührenden Roman, der dieses besondere Licht der frühen Herbsttage wiedergibt.« Magazine littéraire

»Ein Kammerstück der unausgesprochenen Dinge und der reinen Zögerlichkeit.« Thomas Laux in der ›Neuen Zürcher Zeitung‹

Über »Zeit der Abwesenheit«

»Einfach hinreißend und wehmütig-schön ist der Debütroman von Philippe Besson der endlich als Taschenbuch erschienen ist.« Adam, April 2008

»Dieser Roman beschreibt in einfühlsamen Worten und trotzdem in unmittelbarer Wucht die Liebesbeziehung zwischen zwei sehr verschiedenen jungen Männern. Eine leichte, aber sehr berührend Lektüre ist ›Zeit der Abwesenheit‹ und das überraschende Ende ist sozusagen der Bonus, mit dem der Leser gar nicht gerechnet hat.« alphafrauen.org, 2.3.08

»Sehr französisch, elegant, kokett, das Ganze!« Welt Kompakt, 31.12.07

Über »Eine italienische Liebe«

»›Eine italienische Liebe‹ ist ein unanfechtbarer Roman, man kann ihn von allen Seiten betrachten, nicht die kleinste Schwäche … Perfekt.« Libération

»Die Romane von Philippe Besson setzen das Glück in Klammern. Die letzten Zeilen von ›Eine italienische Liebe‹ über die Umstände des Todes von Luca Salieri sind hervorragend: Ernst und Leichtigkeit untrennbar ineinander verwoben.« Magazine littéraire

»Das Mysterium, das Doppelleben […] Wieder einmal ist Philippe Besson ein Glanzstück gelungen. Die Schreibweise ist feinsinnig, präzise, ausgearbeitet bis zur Obsession. Eine überaus gekonnte und schockierende Reflexion über die Einsamkeit, die aus dem Anderssein erwächst […] Ein bitterer und kraftvoller Roman, unbedingt lesen!« L’Express

»Sein Talent entfaltet sich in der leisen Melodie, die er erklingen läßt. Der fest umschlossene Raum, die Feinsinnigkeit der Gefühle, die Genauigkeit der Worte, die Präzision in der Beschreibung der Personen … nichts ist dem Zufall überlassen oder dem Mittelmaß preisgegeben. Ein Buch, süffig wie ein guter Chianti …« Paris Match

»Eine Kriminalgeschichte, die sich als eine ungewöhnliche, spannende Liebesgeschichte entpuppt, voller Hintersinn, Nachdneklichkeiten und Reflexionen über das Leben, über Moral und Doppelmoral in unserer Welt, über Sexualität und gewollte und ungewollte Einsamkeit.« www.buechervielfrass.de

»In einem guten Kriminalroman steht am Beginn der Handlung der Leichenfund. So auch in diesem Buch. (…) Philippe Besson versteht sein Handwerk. Mit viel psychologischen Feingefühl analysiert er die Gedankenwelt der handelnden Personen. Ein spannender Roman.« Hans Peter Kauder in ›Bücherschau‹

Über »Sein Bruder«

»Der Leser begegnet den Schrecken einer tückischen und letztlich tödlichen Krankheit, doch das Beschwören der Gestade des Meeres, wo sich die beiden Brüder in ihrer Zurückgezogenheit stets glücklich fühlten, bewahrt Geheimnisse bis zur abschließenden Tragödie.« Le Monde

»Der Roman von Philippe Besson erzählt von absoluter Nähe … Dieses wunderbare, ergreifende Buch spricht von der Erinnerung, ein Buch, das man tief bewegt beendet.« Magazine littéraire

»Die Leser, die Musik der Wörter lieben, werden Besson begeistert zuhören.« Le Figaro littéraire

»Ein wahrhaftiger Text, ohne mitleidige Nachsicht.« Libération

›Sein Bruder‹ »ist ein poetisch und philosophisch großartig gelungener Versuch, die Grenzerfahrungen des Lebens, die vor dem unausweichlichen Sterben anstehen, mit Sinn zu erfüllen.« ADAM

»Chronik eines angekündigten Todes.« Le Point